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Warhammer

Warhammer-Schild

Der Mann spielt noch mit Zinnsoldaten! Nunja, sie sind nicht wirklich aus Zinn sondern aus Kunststoff, und obwohl sie zum Spielen gedacht sind, baut er sie nur zusammen und malt sie dann hübsch an.
Das Spiel heißt „Warhammer“ und klingt etwas grobschlächtig. In der Tat geht es darum Krieg gegen eine gegnerische Armee zu führen. Beim Zuschauen sieht es ein bisschen aus wie „Risiko“ mit schönen Figuren; und die sind wirklich richtig winzig – oft nur 4 cm vom Sockel bis zum Scheitel. Aber gerade das macht die Sache so anspruchsvoll.
Gespielt wird auf einem Spielfeld, das, wie die Figuren selbst, gestaltet ist: also mit Ruinen und Bäumen, Kratern und Hügeln.

Und da komme ich ins Spiel:
Als Hinderniss, für eine seiner Spiellandschaften, habe ich ihm dieses kleine Werbeschild gebastelt. Als Vorbild diente ein Motiv aus dem Spiel „Fallout“. Ich mag den 50er-Jahre-Stil dort total gerne.
Das Schild und der Boden sind aus Pappe gemacht. Das Gestänge hinten ist aus alten Schmelzrahmen der Spielfiguren gebastelt. Für die Grasbüschel habe ich ein altes Kunst-Haarteil geopfert und das Poster habe ich ausgedruckt und mit Kaffee auf alt getrimmt. Alles andere ist von Hand bemalt.

Und da das Langzeitprojekt jetzt endlich fertig ist, wandert es gleich zum Creadienstag #86.

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