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How to … geflochtene Kameraschlaufe!

Vor kurzem habe ich euch meine selbst geflochtene Kameraschlaufe gezeigt und möchte euch heute zeigen, wie ich sie zusammengebastelt habe.

Gewiss finden sich im Netz unzählige Anleitungen, Fotos und sogar Videos, wie man tolle Paracords flechten kann. Man findet verschiedene Muster und Herangehensweisen aber oft geht es um Schmuckbändchen oder Gürtel, die ja nicht so einer starken Belastung standhalten müssen wie eine Kameraschlaufe.

Deshalb geht es in meiner heutigen Anleitung nicht nur darum, wie ich das Bändchen an sich geknüpft habe, sondern vor allem darum wie die Schlaufe so belastbar wird.
How to … Kameraschlaufe
. Was ihr braucht

An Material benötigt ihr zunächst drei Kordeln oder Bänder. Zwei für das eigentliche äußere Muster und eines für den inneren Kern des Bändchens. Letzteres sollte eine Farbe haben die sich gut mit den äußeren Farben verträgt, weil man den Kern durch die äußeren Kordeln etwas durchschimmern sieht. Deshalb habe ich für den Kern schwarz gewählt.

Die äußeren Kordeln müssen mindestens drei mal so lang sein wie das fertige Bändchen sein soll. Ich habe für eine Schlaufe von 30 cm Kordeln mit 140 cm Länge verwendet. Der Kern ist bei mir zwei mal so lang wie die fertige Schlaufe – also 60 cm. Da die Kordel-Enden später angeschmolzen werden, ist es wichtig dass ihr eine Plastik-Kordel verwendet. Eine Baumwollkordel schmilzt nicht und müsste deshalb anders geschlossen werden.

Damit man die Schlaufe später abnehmen kann, habe ich einen Karabiner eingearbeitet. Ihr könnt aber auch einen Schlüsselring oder ähnliches verwenden.

Dazu braucht ihr noch eine Schere, ein Feuerzeug und eine Stopfnadel mit großem Öhr.

. Und so geht’s

Zunächst legt ihr fest, wie groß die Schlaufe werden soll. Ich habe dazu meine Kamera in die Hand genommen und einfach mit einer Kordel ausprobiert was sich für mich gut anfühlt. Meine Schlaufe hat einen Umfang von 30 cm.

Zum flechten ist es ganz praktisch eine „dritte Hand“ zu haben, die den Karabiner festhält. Ich habe ihn dazu gleich an der Kamera befestigt. Dann wird die Kern-Kordel zwei mal durch den Karabiner gefädelt, sodass ein doppelter Kreis von 30 cm Umfang entsteht. Die Enden der Kordel müsst ihr jetzt mit dem Feuerzeug vorsichtig anschmelzen und dann schnell zusammenkleben.
Beim Schmelzen müsst ihr unbedingt vorsichtig sein dass ihr euch nicht verbrennt und die Kordel auch nicht in Flammen aufgeht. Wenn ihr euch nicht sicher seid, testet es lieber einmal an einem Reststück der Kordel.

Dann geht es an die Außen-Kordeln: Zuerst müsst ihr beide Kordeln an den Enden zusammenknoten, das Überstehende abschneiden und die Enden so an- und zusammenschmelzen, dass der Knoten sich sicher nicht wieder löst.

Als nächstes knotet ihr die Außen-Kordeln einmal an der Kern-Kordel fest und schon kanns mit dem knüpfen losgehen.

Betrachtet eure Kordeln und merkt euch die Farbe, die auf der linken Seite liegt. Mit dieser Kordel wird nun immer gestartet deshalb nenne ich sie jetzt einfach die Start-Kordel.

Ihr legt also zuerst die linke Start-Kordel im weiten Bogen über die Kern-Kordel. Anschließend legt ihr die rechte Kordel gerade nach unten sodass ein Kreuz entsteht. Dann führt ihr die rechte Kordel hinter der Kern-Kordel nach links hinüber und fädelt sie von hinten durch den weiten Bogen den die Start-Kordel immernoch bildet.
Jetzt zieht ihr gleichmäßig an beiden Kordeln um den ersten Knoten fest zu ziehen.

Für den zweiten Knoten macht ihr das selbe noch einmal, nun aber spiegelverkehrt: Die Start-Kordel liegt jetzt auf der rechten Seite. Ihr legt also einen weiten Bogen von rechts nach links. Dann legt ihr die linke Kordel gerade nach unten sodass ein Kreuz entsteht. Anschließend wird sie nach hinten hinter der Kern-Kordel herum und von hinten durch den Bogen der Start-Kordel gelegt.

Und so geht es nun immer im Wechsel – einmal von links und einmal von rechts – bis die ganze Schlaufe mit einzelnen Knoten verschönert ist.

Am Ende der Runde habe ich etwas Abstand zum Karabiner gelassen damit es dort nicht so bollig wird, denn jetzt werden die Enden vernäht. Dazu klappt ihr die Schlaufe zusammen und fädelt die Kordel vom Ende mit der Stopfnadel durch eine lockere Stelle am Anfang der Flechtarbeit. Dort verknotet ihr die Kordeln noch einmal. Jetzt zieht ihr die Enden mitten hindurch ins Innere der Schlaufe um sie da noch einmal richtig, richtig fest zu verknoten. Zum sicheren Abschluss müsst ihr die Enden jetzt kürzen und miteinander verschmelzen sodass sie – hoffentlich für immer und ewig – verbunden sind.

So habt ihr in nur einer Stunde eine wundertolle Kameraschlaufe (oder auch einen Schlüsselanhänger) gebastelt, für den ihr im Laden locker 20 Euro hinlegen müsstet. Was denkt ihr? Habt ihr noch andere Ideen wie man ein Paracord abschließen könnte oder was man mit so einer Schlaufe anstellen könnte?

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Colors of Summer | 09#4

Auf Balkonien haben sich lieber spät als nie noch ein ein paar Zucchini-Blüten blicken lassen.
Bevor Dauerregen und eisige Temperaturen diese zunichte machen und wir uns endgültig vom Sommer verabschieden müssen, habe ich heute also noch eine warm-güldene „Colors of Summer“-Palette für euch.
Colors of Summer 09#4

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Geflochtene Kameraschlaufe

Begegnen euch auch gerade an allen Ecken diese bunt geflochtenen Bänder? Nicht nur als Armbänder sind sie mir schon untergekommen, sondern auch als Schlüsselanhänger, Überlebens-Bändchen und sogar als Gürtel.

Irgendwie schon ganz nett, dachte ich mir und hab einmal probiert selber ein wenig rumzuflechten und herausgekommen ist eine superpraktische Kameraschlaufe: genau das Detail das meiner kleinen Knipse zum Glücklichsein noch gefehlt hat.

Damit ich die Schlaufe schnell auch wieder entfernen kann, habe ich sie mit einem Karabinerhaken aus dem Fundus kombiniert. Auch die Kordeln, die ich zum flechten verwendet habe, waren noch von anderen Projekten übrig, sodass mich die Schlaufe kaum Geld sondern nur ein bissl Zeit gekostet hat – so etwa eine Stunde habe ich dran hingebastelt.

Schnieke ist sie geworden, wie ich finde. Und da ich nicht so der Kamera-Gurt-Fan bin, ist sie genau das Mittelding das ich gesucht habe. Nämlich jenes, welches im Zweifelsfall den Unterschied macht zwischen „Kamera da“ und „Kamera weg“. 

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Colors of Summer | 07#3

Kaum sind ein paar Wochen der unbeabsichtigten Blog-Abstinenz vorüber, ist nicht nur der Frühling sondern auch schon wieder der halbe Sommer vorbei. Unerhört! 

Bei aktuell trübem Wetter schwelge ich deshalb gerne in kürzlich erworbenen Urlaubserinnerungen: auf der Insel Sylt ist es zwar auch bei Schiit-Wetter wunderschön, dennoch habe ich mich für die heutige „Colors of Summer“-Palette für ein sonniges Detail vom nördlichsten Punkt Deutschlands entschieden: der Strandhafer am Ellenbogen!
Colors of Summer 07#2

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Frühlingsrock mit Blumen

Man glaubt es kaum: in meinem Schrank greift die Rockknappheit um sich! 

Tatsächlich habe ich (durch pure Dummheit wohlgemerkt) meinen wundertollen Stofffresser-Rock in der Waschmaschine verfärbt und ihm beim anschließenden Rettungsversucht (Achtung! Noch mehr Dummheit!) endgültig den Todesstoß verpasst. 

Geweint hab ich in der Tat viel – geholfen hat’s nix: Ersatz musste her.
Frühlingsrock mit Blumen
Vor allem die mintfarbene Lücke im Schrank sollte er stopfen, der neue Ersatzrock. Zuerst liebäugelte ich also tatsächlich damit, einen echten Klon des sinnlos aus dem Leben geschiedenen Stückes anzufertigen, denn den Atomic-Stoff von Michael Miller gäbe es hie und da noch zu erstehen. Aber bereits im Stoffregal seit Wochen wartend lächelte mich „Wander | Moon Garden midnight“ von Free Spirit an, sodass dieser für den gegenwärtigen Platzhalter einstehen musste.

Da der Stoff nur 110 cm breit ist, habe ich die notwendige Seitennaht genutzt, um wieder einmal Taschen in einen Rock einzubauen. Dazu habe ich vier Taschen-Hälften zugeschnitten und sie an die Rockhälften genäht. Dabei ist es wichtig alle Taschen in exakt der selben Höhe anzunähen, damit später alles aufeinander passt. Die Nahtzugabe habe ich knappkantig zur Tasche hin festgesteppt damit die Verbindung stabiler wird.
Anschließend habe ich die Rockhälften aufeinandergelegt und die Seitennähte passgenau geschlossen. Beim Nähen muss man natürlich aufpassen und nicht das Taschenloch geradewegs zunähen, sondern an der richtigen Stelle abbiegen und die beiden Taschenseiten zusammennähen sodass der Tachenbeutel entsteht. 

Den Bund habe ich wieder als weiten Formbund zugeschnitten und dann ringsum an den Rock genäht. Nachdem der Gummi eingezogen war habe ich diesen wie immer durch Stepplinien fixiert.

Um ein echter Klon zu werden, sollte ich ja eigentlich einen Wenderock nähen, aber ich habe einfach keinen zufriedenstellenden Kombi-Stoff zum „Moon Garden“ gefunden, sodass ich mich entschieden habe: dieser Rock bleibt luftig und somit einlagig. Den unteren Rocksaum gestalte ich bei solchen Röcken gerne mit kontrastierender Paspel. Das geht schnell und gibt dem Stoff unten etwas Gewicht und Stand. So wirkt auch ein einfacher Frühlingsrock wie dieser gleich ein bissl eleganter.

Vom Stoff habe ich in Weiser Voraussicht ein wenig mehr gekauft, sodass ich noch ein Bolero-Jäckchen oder ähnliches zum Rock zaubern kann. Mal sehen mit welchem Upgrade-Teil ich euch demnächst noch überraschen werde!?! 

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Colors of Spring | 04#2

Von Wetterumschwung noch immer keine Spur! Was ist nur los mit diesem verhexten Frühling? 

Um das depremierende Grau für einen Moment zu durchbrechen, gibt es heute wieder eine „Colors of Spring“-Palette von mir: eine österliche Tulpe windet sich in strahlendem Gelb aus Ihrer blassgrünen Hülle… wenn das keine Hoffnung auf Sommer schürt..?!?
Colors of Spring 04#2

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Freutag

Juhuuu! Heute ist Freutag hoch zwei im Hause M-Beutel, denn: Schon zum zweiten Mal wurde ich mit meiner Arbeit und dem M-Beutel-Blog in der „Made in Paper“ erwähnt. 

Diesmal haben es sogar ganze zwei Papier-Werkeleien ins Heft geschafft: Die Hochzeits-Einladung, die ich euch im vergangenen Jahr schon gezeigt habe und die dazu passenden Hochzeits-Servietten.
Made in Paper
Die aktuelle Ausgabe 17 012 ist jetzt druckfrisch für euch am Kiosk erhältlich und zeigt euch nicht nur was die tollen Bastel-Blogger so zu bieten haben, sondern – für mich besonders interessant diesmal – fachsimpelt auch ein bisschen über die Silhouette Cameo und das Plotterhandwerk. Es lohnt sich also auf jeden Fall mal einen Blick rein zu werfen! 

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Colors of Spring | 04#1

Trotz Schietwetter und weihnachtlichen Gefühlen beim österlichen Schneegestöber ist es mir doch gelungen das ein oder andere Grün mit der Kamera zu fest zu halten. Zwar gabs im väterlichen Garten nicht viel davon – überrascht war ich aber doch über die Farbvielfalt, die dieser eisige Frühling zu bieten hat.

Um euch an dieser Stelle also nicht nur schnöde Blümchen zu zeigen, habe ich nach dem Vorbild von Duminda Perera wundertoll frühlingshafte Farbpaletten zu meinen Bildern erstellt. Freut euch also auf den Wetterumschwung – begleitet von meiner Sammlung der „Colors of Spring“ 

Den Anfang macht ein puderrosa Sujet: wie vom Konditor versehentlich in den Garten und nicht auf die Torte gesetzt: Eine zuckersüße Hyazinthe.

Farbpalette 2017 04#1

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Aus zwei mach eins!

Schon lange tüftle ich daran herum, mir den perfekten Geldbeutel zu nähen. Seit meiner ersten Grete habe ich viele Experimente gemacht, aber wie das Leben so spielt verlor ich irgendwann den Faden weil hier ein dringendes Röckchen und dort eine kleine Hochzeit dazwischen kam. 

So muss ich zugeben: mein heutiges Projekt ist nur ein kleiner Zwischenschritt in einem großen Ganzen und soll euch eine Idee davon geben, was seit Monaten in meinem Kopf Gestalt annimmt.

Konkret beschäftigt mich an dem Projekt die Frage: Wie kann ich all meine Plastikkarten – und ich habe inzwischen stolze 20 davon – unterbringen? Dazu noch Münzgeld, Scheine und ein paar Kassenzettel, Notizen usw…
Bei allen gängigen Geldbeutel-Modellen stört mich, dass sie zu wenig Steckplätze bieten und die Karten dann auch so fest stecken, dass man sie oft nur durch gefährliche Fingerverrenkung heraus bekommt. So leider auch bei der Grete…

Dann sah ich eine Börse, bei der die Karten wie in einem Fächer stecken und habe mir dieses Plastikmodell zum Schnäppchenpreis schicken lassen, um dessen Machart zu studieren. Das Prinzip mit den Fächern ist genau das richtige für mich, aber leider bietet das kompakte Portemonnaie eben nur Platz für die Karten. Um auch „echtes Geld“ im Geldbeutel zu haben, muss der Teil mit dem Fächer erweitert werden und da ich ja ein Fan von modularen Systemen bin, habe ich mir für ebenfalls sehr schmales Geld ein kleines blaues Täschchen geleistet, das genauso groß ist wie der schwarze Kartenfächer.

Um meine Idee schnell und einfach zu testen, habe ich die beiden Mäppchen um Druckknöpfe erweitert sodass man sie jetzt zusammen knöpfen kann. So wird aus zwei einzelnen Stücken ein zusammengehöriges Ganzes.
In meinen vorherigen selbst entworfenen Versuchen habe ich immer probiert die Teile direkt zusammen zu nähen, was aber bei so etwas kleinem wie einem Geldbeutel irgendwann fummelig und unsauber endet. Die Knöpfe bieten den Vorteil dass die Börsen auch wieder getrennt werden können und diesen Teil des Probetäschchens werde ich auf jeden Fall in meinen Entwurf übernehmen.

Dieses Modell werde ich in den kommenden Wochen einem ausführlichen Alltagstest unterziehen und dann – so es mein Terminkalender zulässt – aus meinen Erkenntnissen endlich einen funktionierenden Prototypen „meines perfekten Geldbeutels“ entwickeln.

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Mobiles Kapitalbändchen

Seit ich täglich gefühlte Stunden in diversen öffentlichen Verkehrsmitteln herumgondle, fülle ich die ungenutzte Zeit gerne mit spannendem Lesestoff. Oft bin ich so vertieft, dass ich das Buch ganz schnell zuschlagen und aufspringen muss, um die richtige Haltestelle nicht zu verpassen. Mehr als ein Mal habe ich dabei schon das Lesezeichen vergessen und musste später wieder mühsam nach dem richtigen Anschluss suchen. 

Praktisch finde ich da ja die Bücher, die ein Kapitalbändchen mitbringen… leider sind das heutzutage noch die wenigsten Werke und selbst dicke Romane verzichten sparsamerweise darauf.

So habe ich mir wiedermal eine kleine Bastelei überlegt, die in drei Kleinen Schritten jedes noch so schnöde Buch um ein Kapitalbändchen erweitert:
mobiles Kapitalbändchen
Zuerst kommt die Materialsuche. Alles bandartige aus dem Fundus eignet sich grundsätzlich als Kapitalbändchen. Ich habe mich für ein Reststück Schrägband entschieden. Dazu braucht man eine Klammer – umso fester die klemmt, umso besser. In meinem Fall ist es so eine starke aber kleine Papierklammer.

Das Schrägband habe ich dann an einem Ende eingeschlagen und knappkantig der Länge nach zusammengesteppt. Als es dann zum Ende hin ging, schlug ich auch hier die Kanten ein und legte einen Bügel der Papierklammer in das Schrägband hinein und steppte behutsam bis zum Ende darüber. An dieser Stelle muss man gut aufpassen, dass die Nadel der Maschine nicht aufs Metall der Klammer trifft und ggf. mit dem Handrad millimetergenau nachhelfen.
Ich habe hier noch einmal zurückgesetzt und habe ein zweites Mal darüber genäht, damit alles schön fest sitzt.

Und voila: Schon ist ein praktikables, mobiles Kapitalbändchen merkbereit für manigfaltige Schmöker! 

Die Klammer passt an jeden Buchdeckel – ob dick oder dünn – und das Bändchen ist auch lang genug für größere Bücher. Im Bus kann ich so ganz schnell einmerken wo ich war und das Bändchen geht auch beim größten Gedrängel nicht verloren. 

Wer keine Papierklammer zur Hand hat, kann es auch sicherlich mit einer Büroklammer versuchen. Die sitzt vielleicht nicht ganz so fest, könnte dafür aber beispielsweise ein ganz dünnes Bändchen aufnehmen. Das muss dann nicht einmal gefaltet und genäht werden sondern könnte – doppelt genommen – einfach an der Klammer festgeknotet werden…

Vielleicht habt ihr aber ja noch eine ganz andere Einfälle wie man so ein Bändchen basteln könnte? Ich freue mich auf eure Ideen! 

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