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Weihnachten

Rosen-Tasche

Schon vor längerem habe ich diese einfache Stofftasche als Weihnachtsgeschenk für die liebe Omi genäht. Weil das Taschen-Sew-Along-Jahr bei greenfietsen diesmal mit dem Thema „Stoffbeutel“ beginnt, habe ich sie für euch nochmal rausgekramt! 
Rosen-Tasche
Die Tasche ist einfach und ohne Futter, aber aus festem Canvas genäht. Für die Seiten- und Boden-Nähte habe ich deshalb eine Französische Naht verwendet. Die Henkel  habe ich extra lang gestaltet, damit man die Tasche gut umhängen kann. Die Tasche selbts ist auch richtig groß und nimmt auch mal eine Wolldecke mit zum See oder die Yogamatte mit zum Sport. Außerdem habe ich auf Innentaschen und allen Schnickschnack verzichtet damit man sie – trotz dickem, festem Stoff – ganz platzsparend zusammenlegen und in der Handtasche mitnehmen kann. 

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„Die Welt“ vs. „Home Sweet Home“

Alle Jahre wieder suche ich nach einem Geschenk, das all meinen Lieben gleichermaßen gefallen könnte und das ich in vertretbarer Zeit selbst herstellen kann. Da ich von der Hochzeit noch gute 30 Kissen übrig hatte, war schon im Sommer klar: dieses Weihnachten würde es für alle ein Paar liebevoll gestaltete Deko-Kissen geben! 

Da die lieben Beschenkten allesamt begeisterte Weltenbummler sind, wollte ich gerne das Thema Reisen zugrundelegen und habe mich für zwei Motive entschieden: „Die Welt da draußen“ vs. „Die heimelige Heimat“
goldene Deko-Kissen
Da die Hochzeits-Kisselchen etwas klein waren, habe ich zuerst aus Nesselstoff neue Inlays genäht und so aus jeweils zwei kleinen ein großes Kissen gemacht. Dann habe ich rustikale Kissenhüllen mit Reißverschluss genäht. Den coolen Canvas mit Holzoptik habe ich zufällig beim Möbelschweden entdeckt und mich sofort verliebt. Der Stoff ist perfekt für alle Arten von genähter Deko und bietet eine ideale und stabile Grundlage für Bügelmotive.

Für das Dekor habe ich wieder die treue Silhouette Cameo bemüht und aus goldener Transferfolie zwei Motive ausgeschnitten: Einmal eine Weltkarte um die Reiselustigen an all die schönen Orte zu erinnern die noch besucht werden wollen. Und auf der anderen Seite den Spruch „Home Sweet Home“ in eleganten goldenen Lettern, um sie daran zu erinnern, dass es manchmal erholend und schön sein kann auch wieder nach Hause zu kommen.

Auch wenn es etwas Arbeit war so viele Kissen zu nähen, sind sie allesamt wirklich wunderschön geworden und ich überlege ob ich noch ein Nachzüglerpaar für unser eigenes Sofa aus dem Maschinchen hüpfen lasse… 

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Animiertes Weihnachts-GIF

Wer in den vergangenen Wochen verpasst hat der Advents-Verlosung von OGNX  zu folgen, freut sich jetzt bestimmt wenn ich heute das 24te Türchen für euch öffne!

Ich habe mir ja eine Social-Media-Idee für das Öko-Modelabel ausgedacht. Dazu habe ich für die vier Advents-Sonntage und den Heiligen Abend fünf kleine Filme animiert. Den Anfang machten die vier Adventskerzen die sich feierlich und wie von Zauberhand selbst entzündeten. Zum hohen Fest am 24. Dezember gab es dann – Überraschung, Überraschung – ein kleines Geschenk… 

animiertes Weihnachts-GIF

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Weihnachtskarten

Ganz nach dem Motto des letzten Jahres „Lieber spät als nie!“ zeige ich euch heute meine aktuellen Weihnachtskarten.
Weihnachtskarte 2016
Wie schon bei den Hochzeitskarten habe ich sie mit technischer Unterstützung durch die Silhouette Cameo umgesetzt.

Um die in den letzten Wochen verbummelte Zeit wieder etwas aufzuholen habe ich mich beim Motiv zugegebenermaßen von einer Kauf-Karte inspirieren lassen. Ich fand die Grafik mit dem Eichhörnchen supersüß und habe sie kurzerhand digitalisiert und für den Schneidplotter aufbereitet. Dazu habe ich einen Schriftzug entworfen den ich auf dicken beigeweißen Karton gedruckt habe. Auf der Rückseite musste zum Finish natürlich auch noch mein Logo platziert werden.

Meine Gold-Affinität des vergangenen Jahres hält weiterhin hartnäckig an, also veredelte ich die Karte festlich, nachdem der Schneidplotter sie surrend zugeschnitten hatte. Dazu bügelte ich mit dem Bügeleisen Goldfolie auf die Schrift und das Logo.

Entstanden ist so eine schlichte aber doch elegante Weihnachtskarte über die sich all die lieben Empfänger sichtlich gefreut haben. 

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Animiertes Advents-GIF

In den letzten Monaten ging es bei mir hoch her und der neue Job macht nicht nur richtig, richtig Spaß sondern treibt mein Kleinhirn zu immer dolleren Ideen an. Eines der aktuellen Projekte dreht sich – wie sollte es anders sein – um das nahende Weihnachtsfest und die Adventszeit.

Für die Firma OGNX durfte ich mir eine Social-Media-fähige Bildidee für die vier Advents-Sonntage und den Heiligen Abend ausdenken. Zu diesen Anlässen verlost das Mode-Label nämlich ein paar richtig tolle Gewinne und so habe ich mich entschieden fünf kleine Filme zu animieren.

Dazu habe ich in Stop-Motion-Technik eine kleine Geschichte Bild für Bild fotografiert und dann am Rechner zu einem animierten Film zusammengefügt.

Heute kann ich euch schon mal den Genuss des ersten Filmchens bescheren. Und wenn ihr wissen wollt, wie die Geschichte weitergeht könnt ihr hier jede Woche eine weitere Premiere erleben.

Nun aber Vorhang auf!

animiertes Advents-GIF

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Mein Weihnachtsrock

Trotz allem Weihnachtsvorbereitungsstress habe ich es tatsächlich noch fertig gebracht mir einen Weihnachtsrock zu nähen. Nicht nur so benannt, weil ich ihn nur für Weihnachten genäht habe – nein – ich saß tatsächlich noch am Heilig Abend an der Maschine damit ich das Schätzchen wenigstens an den Feiertagen tragen kann. :-))

Weihnachtsrock
Der tolle Stoff „Nightfall“ von Camelot wartete schon seit Monaten im Schrank ungeduldig darauf vernäht zu werden und ich habe mir wirklich lange Zeit gelassen mir einen Schnitt auszudenken, der das ungewöhnliche Muster gebührend in Szene setzt.

Am Ende habe ich mich für eine Art Sternform entschieden: der obere Rockteil basiert auf einem Dreiviertelkreis in den ich sieben Zacken hineinkonsturiert habe. Der Bund ist wieder eine Mischung aus Gummibund und Formbund mit Reißverschluss, wie ich’s schon beim Zwei-Monats-Rock gemacht habe.
An den oberen schwarzen Teil schließt sich unten dann der goldene Teil an. Die Schnittteile sind hier trapezförmig und oben eingehalten, damit der Stoff üppig von den Zacken her aufspringt.

Den unteren Saum habe ich ganz schmal gehalten und mich für einen Rollsaum entschieden. So bleibt der Rock ganz leicht und fluffig und wird nicht vom Saum nach unten plattgezogen. Da die untere Kante diesmal nicht rund wie beim Tellerock, sondern gerade wie beim Faltenrock ist, konnte ich auch endlich mal meinen tollen Rollsaumfuß benutzen: welch eine Wohltat und Zeitersparnis! <3

Das Konstruieren hat diesmal richtig viel Zeit in Anspruch genommen denn da ich den wundertollen Stoff nicht riskieren wollte, ging es diesmal nicht ohne Probeteil. Wenn ich mir das fertige Stückchen aber so anschaue, hat sich die Arbeit doch definitiv gelohnt, findet ihr nicht?

So festlich aufgehübscht mache ich mich dann auch sogleich auf den Weg zum „DIY your Closet“ bei „Mein Feenstaub“ und reiche mein Werk auch noch bei „Tweed & Greet“ ein. Hier lautet der aktuelle „Letter of Fashion“ nämlich passenderweise „W“! :-))

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Last-Minute-Geschenk-Verpackung

Weihnachten kommt ja für viele von uns unverhofft und viel zu schnell: Wenn uns doch nur jemand rechtzeitig bescheid gegeben hätte!!! :-))

Für all die Panik-Attacken-Einpacker unter euch habe ich heute zum Fest zwei Ideen für schnelle Geschenkverpackungen die einfach mit Bordmitteln umzusetzen sind und vor allem auch eine Post-Reise überstehen. Das ist bei mir nämlich der Hauptgrund warum es in diesem Jahr keine üppigen Schleifen und baumelige Geschenkanhänger gibt.

Geschenkverpackung
Für Idee Nummer eins braucht ihr nur weißes Papier, Stifte und – als Kirsche obendrauf – Sternchenaufkleber (es geht im Zweifelsfall aber auch ohne).
Das Papier das ich verwendet habe kam als Füllmaterial in einem Paket zu mir. Das Zerknitterte hat mir gut gefallen und so habe ich es für genau diesen Fall aufgehoben.
Für kleinere Päckchen und wenn man kein größeres Stück Papier hat, kann man auch einfach ein DIN A4 Blatt zerknüllen und eine Kante grob abreißen.

Ich habe die Päckchen so eingepackt dass die wellige Papierkante auf der Vorderseite landet. Ich fand dass man gleich eine verschneite Landschaft hineininterpretieren kann und auf diese „Horizontlinie“ habe ich dann einen kleinen Nadelwald platziert.
Dazu muss man kein Picasso sein: wie ihr seht erzählen auch so einfache Bäumchen eine schöne Geschichte.
Als weihnachtliches i-Tüpferl habe ich noch einen goldenen Stern aufgeklebt, den ich noch im Fundus entdeckt habe. An der Stelle könnte man aber auch mit Goldstift einen Stern zeichnen.
Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt: probiert es doch mal mit der Karawane der Heiligen Drei Könige oder vielleicht dem Schlitten des Weihnachtsmanns über einem winterlichen Dächermeer?

Idee Nummer zwei funktioniert sowohl mit einfachem Geschenkpapier als auch mit Packpapier oder gar Zeitungspapier.
Anstatt Geschenkbänder zu benutzen habe ich Washi-Tape aufgeklebt. Ich habe mich hier wieder für Tannenbäumchen entschieden, man könnte aber auch einfach ein „Kreuz“ als Pseudo-Geschenkband kleben. Sterne oder der Name des Beschenkten sind auch ganz einfach zu machen und brauchen nicht viel Bastel-Erfahrung.
Auch hier habe ich wieder kleine Sternchen aufgeklebt um ein bisschen Glamour ins Spiel zu bringen.

Anstatt Geschenkanhängern habe ich mich in diesem Jahr für kleine Aufkleber entschieden. Einen Bogen Aufkleberpapier hatte ich noch in der Schublade und so waren sie ganz schnell ausgedruckt. Der Vorteil: Es kann kein Anhänger verloren gehen und man sieht auch gleich auf den ersten Blick, für wen das Päckchen gedacht ist.
Auch hier hätte man mit Farben spielen können oder den Kreis als Christbaumkugel in die Paketgestaltung einbinden können.
Wer keine kreisförmigen Aufkleber hat, könnte auch einfach Dreiecke, Vierecke oder kleine Bäumchen aus einem Bogen Etiketten-Papier ausschneiden. Wenn gar nichts derartiges zu finden ist, könnte man auch schlicht den Empfängernamen auf Washi-Tape schreiben und ihn so auf dem Geschenk verewigen.

Ihr seht: auch mit wenigen Mitteln und kurz vor knapp kann man seine Lieben noch mit liebevoll gestalteten Geschenken überraschen. Wichtiger als das, ist ja sowieso füreinander da zu sein und wenigstens an diesen wenigen, besinnlichen Tagen im Jahr aufeinander Acht zu geben.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein entspanntes, leuchtendes, kuscheliges und vorallem glückliches Weihnachtsfest und fröhliche Feiertage! :-)
 

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Weihnachtskarten … oder wie die Cameo mein Weihnachtsfest rockt – Teil 1

Das bevorstehende Weihnachtsfest steht bei mir unverhofft aber umso deutlicher unter dem Stern des neuen Schneidplotters. Nunja, so neu fühlt er sich jetzt – nach einer Das bevorstehende Weihnachtsfest steht bei mir unverhofft aber umso deutlicher unter dem Stern des neuen Schneidplotters. Nunja, so neu fühlt er sich jetzt – nach einer gefühlten Million liebevoll ausgeschnittener Kleinkunstwerke – nicht mehr an: langsam fühle ich mich wie ein echter Plotter-Profi! :-))

Man kann also sagen: die Silhouette Cameo rockt dieses Jahr mit ihrem schrägen Gesang meine komplette Vorweihnachtszeit und als erstes möchte ich euch meine diesjährigen Weihnachtskarten zeigen!
Weihnachtskarten 2015
Der Entwurf selbst ist schon ein bissl älter – noch aus meiner Studienzeit – aber damals habe ich die Eissterne noch mühsam mit der Hand ausschneiden müssen. Diesmal war die Massenproduktion mit fachtechnischer Unterstützung ein Klacks! :-)

Die Karte selbst ist aus dickem Fotokarton. In die Vorderseite sind sechs kleine Eckchen geplottet. Diese Ecken halten den Eisstern an seinem Platz. Der wurde aus Overhead-Folie geschnitten und kann im Grunde aus der Karte genommen und als Deko aufgehängt werden.

Da die Ecken des Sterns locker schwingen können, glitzert die Folie wunderbar im Licht und zaubert so ganz zurückhaltend eine winterliche Weihnachtsstimmung.

Ich hoffe den Empfängern meiner Weihnachtsgrüße gefällts… und euch?
 

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Weihnachtsgeschenke-Checkliste als Freebie

Wenn es nach mir geht, könnte die Vorweihnachtszeit auch ohne weiteres in „Zeit des Ausnahmezustands“ umbenannt werden. Es wird gebacken und gekocht, gekauft und gebastelt und an mancher Stelle fällt es bestimmt nicht nur mir schwer noch den Überblick zu behalten was schon erledigt ist und welche wichtigen Dinge gerade drohen unter den Tisch zu fallen. :cry:

Da ich ja stets versuche dem Stress mit kleinen Organisations-Helferlein Herr zu werden, habe ich mir für diese besondere Zeit eine Checkliste erstellt, damit ich im Geschenke-Bastel-Chaos den vollen Durchblick behalte. Ich präsentiere also mit Stolz: die Weihnachtsgeschenke-Checkliste
Weihnachtsgeschenke-Checkliste
Auf den ersten Blick sehr unspektakulär ist die Liste doch sehr praktisch gedacht. Die einzelnen Spalten bieten extra viel Platz für zusätzliche Notizen, man kann abhaken was schon erledigt ist und bis wann welche Geschenke z.B. bei der Post sein sollen. Ganz wichtig finde ich auch die Kosten der einzelnen Geschenke im Blick zu habe … nicht aus Geiz, sondern weil wir ja alle manchmal vergessen, dass es nicht nur ums „noch teurer und noch größer“ geht, sondern eben um den Menschen dahinter. Damit das nicht passiert ist es vielleicht manchmal auch wichtig zu sehen: jetzt ist es gut … jetzt reicht’s … ab jetzt betreten wir die Geld-Protz-Zone ;-)

Und weil es eben nicht nur die Zeit des Ausnahmezustands sondern auch die Zeit der kleinen Geschenke ist, hab ich meine Liste etwas aufgehübscht und euch ein kleines Weihnachts-Freebie erstellt.

So und nun: downloaden und nie mehr Opas Geschenk vergessen!
Weihnachtsgeschenke-Checkliste (Din A4|PDF)

Über eure Anregungen, Ideen und Kritik freue ich mich übrigens sehr. Dann gibt es vielleicht im nächsten Jahr eine neue, verbesserte Version 2.0 :-)
 

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Zackiger Papier-Stern

Inzwischen komme ich auch so langsam in Weihnachts-Stimmung und fange zögerlich an zu dekorieren. Ich bin ja kein Freund von aufwändigem Schmuck der dann nur ein paar Tage hängen darf und so bin ich immer auf der Suche nach schnellen aber effektvollen Deko-Ideen. :-))

Dank Sammelwut und Pinterest habe ich auch gleich eine tolle Anleitung für einen super-zackig gebastelten Papierstern gefunden, den ich euch heute als kleine Dienstags-Bastelei zeigen möchte.

Zackiger Papier-Stern
Der Stern ist – wie in der Anleitung prophezeit – doch tatsächlich in wenigen Minuten fertiggebastelt. Das Material – sieben Butterbrot-Tüten und etwas Kleber – war schnell zusammengesucht und da ich einen Kleberoller anstatt flüssigem Kleber benutzt habe, musste ich nicht mal warten bis alles getrocknet war! :-))

Dass der Stern so easy peasy zu basteln ist, sieht man ihm garnicht an; im Gegenteil: die dünnen gefalteten Papierschichten fangen das Licht ein und zaubern eine ganz wunderbar weihnachtliche Stimmung in die Wohnung!

Mal sehen wie viele tausend Sterne sich so bis Weihnachten basteln lassen :-)
 

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