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Papier

Freutag

Juhuuu! Heute ist Freutag hoch zwei im Hause M-Beutel, denn: Schon zum zweiten Mal wurde ich mit meiner Arbeit und dem M-Beutel-Blog in der „Made in Paper“ erwähnt. 

Diesmal haben es sogar ganze zwei Papier-Werkeleien ins Heft geschafft: Die Hochzeits-Einladung, die ich euch im vergangenen Jahr schon gezeigt habe und die dazu passenden Hochzeits-Servietten.
Made in Paper
Die aktuelle Ausgabe 17 012 ist jetzt druckfrisch für euch am Kiosk erhältlich und zeigt euch nicht nur was die tollen Bastel-Blogger so zu bieten haben, sondern – für mich besonders interessant diesmal – fachsimpelt auch ein bisschen über die Silhouette Cameo und das Plotterhandwerk. Es lohnt sich also auf jeden Fall mal einen Blick rein zu werfen! 

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Weihnachtskarten

Ganz nach dem Motto des letzten Jahres „Lieber spät als nie!“ zeige ich euch heute meine aktuellen Weihnachtskarten.
Weihnachtskarte 2016
Wie schon bei den Hochzeitskarten habe ich sie mit technischer Unterstützung durch die Silhouette Cameo umgesetzt.

Um die in den letzten Wochen verbummelte Zeit wieder etwas aufzuholen habe ich mich beim Motiv zugegebenermaßen von einer Kauf-Karte inspirieren lassen. Ich fand die Grafik mit dem Eichhörnchen supersüß und habe sie kurzerhand digitalisiert und für den Schneidplotter aufbereitet. Dazu habe ich einen Schriftzug entworfen den ich auf dicken beigeweißen Karton gedruckt habe. Auf der Rückseite musste zum Finish natürlich auch noch mein Logo platziert werden.

Meine Gold-Affinität des vergangenen Jahres hält weiterhin hartnäckig an, also veredelte ich die Karte festlich, nachdem der Schneidplotter sie surrend zugeschnitten hatte. Dazu bügelte ich mit dem Bügeleisen Goldfolie auf die Schrift und das Logo.

Entstanden ist so eine schlichte aber doch elegante Weihnachtskarte über die sich all die lieben Empfänger sichtlich gefreut haben. 

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Freebie – Schild zum Gleis 9¾

Falls euch für die perfekte Harry-Potter-Party noch ein stilechtes Schild zum Gleis 9¾ fehlt, habe ich hier genau das richtige Freebie für euch: Ein PDF zum downloaden und ausdrucken.

. Schild zum Gleis 9¾ (PDF | 65×20 cm Schildgröße)

Gleis 9 3/4

. Drucken
Das PDF ist größer als Din A4 und muss deshalb in vier Teilen ausgedruckt werden. Die meisten Drucker-Dialoge bieten diese Funktion heutzutage, an sodass es für euch unproblematisch sein sollte.

. Zusammenkleben
Die vier Teile müsst ihr dann passgenau zusammenkleben. Womöglich müssen Teile die sich überlappen genau zugeschnitten werden, das kommt ganz darauf an, wie euer Drucker das PDF ausgedruckt hat. Ihr solltet hier besonders sauber arbeiten, damit schöne Übergänge entstehen.

. Aufziehen
Wenn ihr das Schild zusammen geklebt habt, könnt ihr es auf einen Karton aufziehen. Ich habe dazu ein Stück Wellpappe im Format 65×20 cm und einer Dicke von ca. 3 mm benutzt. Die überstehenden Teile des Ausdrucks schlagt ihr einfach nach hinten um, sodass das Stück Karton wie ein Geschenk eingepackt ist. Zum kleben könnt ihr einfachen Bastelkleber verwenden.

. Aufhängen
Zum Aufhängen habe ich einen kleinen Haken auf die Rückseite meines Schildes geklebt. Ihr könnt es aber auch festnageln oder mit Posterstrips an der Wand befestigen.

Habt ihr das Schild schon nachgebastelt? Dann nur her mit euren Kommentaren und Beweis-Links!

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Der Optimierungsvorgang wurde optimiert!

Wie ich hier das ein oder andere Mal schon öffentlich zugegeben habe: ich bin ein Listen-Mensch! Vor allem ToDo-Listen haben es mir angetan und so suche ich schon lange nach einer wirklich praktikablen Form des Listen schreibens. So fahren bei mir diverse Listen mit bezeichnenden Titeln wie „Unbedingt die Woche noch erledigen!“ bis zu „ToDo’s für den Mann“ herum. Viele Listen sind noch halb voll aber schon lange inaktuell und nicht nur, dass ich manchmal den Überblick verliere: seit ich angefangen habe ein kleines Bullet Journal zu führen, stört mich die mannigfaltige zettelrumschieberei und das hin und her kopieren von ToDo’s von einer auf die andere Liste ganz gewaltig.

Viele erzählen mir, dass sie ihre Liste digital führen – am besten noch „in der Cloud“ – und auch das habe ich für mich schon getestet und für absolut nicht annehmbar befunden. Ich möchte keine strombetriebene Darstellungskrücke nutzen müssen um mal schnell „Milch kaufen“ zu notieren. Auch wenn ich Funktionen wie z.B. automatische Reminder ganz praktisch finde, mahnt mich eine handgeschriebene Notiz doch irgendwie nachdrücklicher daran, das ein oder andere nicht zu vergessen.

Die Erfinderin in mir, kam deshalb auf die tolle Idee einer interaktiv sortierbaren ToDo-Liste in bester Papier-Manier, und zwar basierend auf PostIts!

ToDo-Liste

Natürlich bin ich jetzt nicht der erste Mensch, der ein PostIt zum Erinnern verwendet! Das ist mir schon klar!  Aber die Zettelchen einfach an den Bildschirm zu kleben, ist für mich einfach nicht Organisation genug.

So habe ich mir ein Stück Karton gesucht – in meinem Fall ein faltbarer Aktendeckel – und habe ihn beschriftet mit: „Prio 1“, „Prio 2“, „Prio 3“ und das wichtigste Feld: „Heute“. Nun kann ich meine ToDo’s locker hin und her sortieren, mir Sachen vornehmen und wieder nach hinten verschieben, vielleicht mal etwas wichtiges in meinen Planer kleben oder einfach dem Mann weitergeben. Viele Punkte kommen ja auch immer wieder vor und so muss ich nicht zum hundertsten Mal „Wäsche waschen“ auf meine Liste schreiben sondern hole den Zettel einfach aus seiner Parkposition unter „Prio 3“ und setzte ihn ins „Heute“-Feld.

Damit die Zettelchen auch nicht verloren gehen, kann ich den Aktendeckel praktisch zuklappen. So ist alles geschützt und ich könnte ich Liste sogar mitnehmen, wenns denn sein müsste. 

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And the winner is …

Anfang der Woche habe ich euch die vielen tollen Spiele gezeigt, die wir uns für unsere Gartenspiele-Party ausgedacht haben. Doch was wäre ein Spiel ohne echte Gewinner?

Damit unsere Gäste noch mehr zum Mitmachen animiert werden und Lust bekommen sich spielerisch zu messen, haben wir für den Abend eine kleine Preisverleihung vorbereitet. Nachmittags konnten die Gäste ihre Spielergebnisse auf kleinen Zetteln notieren, die wir dann ausgewertet haben. Gewonnen haben dann jene drei Spieler, die die meisten Punkte ergattern konnten.
Preise
Die Preise habe ich wie schon die Einladungen mit Goldfolie und in Kartenform gestaltet. Die habe ich dann ganz einfach in braune Papiertüten eingepackt und mit Handlettering und Etiketten nummeriert. Um die Tüten etwa gleich dick zu polstern habe ich die Leerräume mit zerknülltem Seidenpapier ausgefüllt.

Für Platz Nummer drei gab es ein „intergalaktisches Abenteuer“ in Form von zwei Schokoriegeln. Genau das richtige nach dem „anstrengenden“ Spielenachmittag und der erste Lacher war uns mit diesem Preis sicher!

Den nächsten Applaus gab es dann für den zweiten Gewinner: Wir hatten noch eine Mini-Flasche Sekt im Fundus, die von weitem betrachtet wie ein kleine „Stimmungsbombe“ aussah. Der Gewinn schlug natürlich ein wie eine Granate! 

Diese beiden „Trostpreise“ haben unsere Gäste kurz und bündig auf die eigentliche Gewinnbekanntgabe vorbereitet. Denn über den Preis für das oberste Treppchen haben wir uns viel länger Gedanken gemacht. Wir wollten gerne etwas verschenken über das sich unsere – meist weit hergereisten – Gäste nicht nur freuen sondern sich auch lange erinnern. Und so haben wir eine Einladung zum Essen mit dem Brautpaar verschenkt und zwar in der Heimatstadt des Gewinners.

Tatsächlich hat dann auch ein Gast gewonnen, den wir nur sehr selten sehen und freuen uns jetzt auf unseren kleinen Wochenendtrip ins schöne Aachen. Man kann also sagen: Alles in allem eine Win-Win-Situation! 

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Stifthalter-Bastelei

In den letzten Wochen ist es hier im Blog ja etwas ruhiger geworden und das aus gutem Grund: die Hochzeitsvorbereitungen neigen sich langsam ihrem Höhepunkt zu und bald kann ich euch all die wunderbaren Deko-Ideen und Stil-Verrücktheiten zeigen, die wir uns für unser großes Fest ausgedacht haben.

Bis dahin heißt es kleckern nicht klotzen und so ist heute nurmehr Zeit für eine kleine Stifthalter-Bastelei oder Neudeutsch: einen selbstgemachten Pen Loop!
Stifthalter
Ich habe ja einen kleinen Faible für Hefte und Notizbücher sodass Schreibwarenläden zweitweise eine wahre Konsumfalle für mich sind. Schon lange schleiche ich um variabel einsetzbare Stifthalter herum und denke jedes Mal: Was? 5 Euro? Dafür?
Und so habe ich mir einen Weg ausgedacht eine einfache aber stylische Schlaufe für Stifte selbst zu basteln.

. Zunächst braucht ihr Washi-Tape oder anderes schnödes Klebeband. Washi-Tape hat den Vorteil dass man es (meistens) rückstandsfrei wieder entfernen kann. Dazu eine Schere, den Stift eurer Wahl und natürlich das Notizbuch, das gepimpt werden soll.

. Als erstes schneidet ihr zwei Streifen – einen langen und einen kurzen. Der kurze soll gerade so lang sein, dass er um den Stift herum reicht.

. Dann klebt ihr den kurzen Streifen mittig auf den langen Streifen. Die Klebeseiten zeigen dabei zueinander. Das ist etwas fummelig, aber es lohnt sich hier genau zu arbeiten weil sonst später gerne mal Fussel und Haare an dem überstehenden Tape kleben bleiben.

. Dann wird der Streifen als Schlaufe um den fraglichen Stift gelegt. Die klebrigen Seiten des langen Streifens treffen sich und werden jetzt auch sauber aufeinander geklebt.

. Jetzt wird die Schlaufe an beliebiger Stelle im Notizbuch montiert. Ich habe sie gerne mittig am hinteren Buchdeckel bzw. auf der letzten Seite. Sie kann im Grunde aber auch oben oder unten rausschauen. Wenn die richtige Position gefunden ist, klebt ihr die Schlaufe mit einigen Streifen Tape gut fest. Am wichtigsten ist dabei der erste Klebestreifen ganz am Rand. Er bestimmt wie straff die Schlaufe später ist und wie stark man die Konstruktion dann beanspruchen kann.

Und Bitteschön! Ein stylisher Pen Loop für gerademal ein paar Cent Materialeinsatz!
Dafür habe ich mir jetzt aber den goldenen Sparfuchs der Woche verdient, oder? 

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… und wir biegen auf die Zielgerade ein!

Juhuuu! Endlich haben wir sie verschickt: die Hochzeitseinladungen!

Lange haben wir uns in der Tat damit Zeit gelassen, denn schließlich sollte alles so perfekt wie nur möglich sein. Um uns etwas Luft zu verschaffen, haben wir ja im Vorfeld „Save the Date“-Karten verschickt. Die verbindlichen Einladungen sollten dann aber nicht nur umfangreicher und informativer sein, sondern auch gestalterisch noch mal richtig eins drauf setzen … Und ich glaube das haben wir geschafft!
Hochzeits-Einladungen
Der Charakter ist im Großen und Ganzen der der „Save the Date“-Karte geblieben. Allerdings ist alles eine Stufe eleganter geworden.
Wir wollten unbedingt „was mit Gold“ in die Einladungen einbauen und haben deshalb lange probiert und überlegt, Tests gedruckt und gebastelt. Es musste eine Technik sein, die wir selbst realisieren können, denn wieder haben wir alle Karten selbst drucken und basteln wollen.

Schließlich bin ich auf Goldfolie gestoßen, die mit Hitze auf schwarzem Laser-Toner fixiert werden kann und habe zuerst viele, viele Experimente damit gemacht, um zu sehen was möglich ist, und was nicht. Die simpelste Variante: Motiv komplett in schwarz mit dem Laserdrucker ausdrucken, dann die Folie auflegen, Deckblatt darüber und ab damit in den Heißlaminator. Der verteilt die Hitze und den Druck ideal. Dann die Goldfolie abziehen und alles was vorher schwarz war erstrahlt in flächigem Gold!
So einfach war’s bei unseren Karten natürlich nicht … Da der Karton auf den wir drucken wollten so dick war, hat das Laminiergerät schon mal nicht genug Power geliefert, also bin ich auf’s Bügeleisen umgestiegen. Der Goldauftrag wird dabei weniger gleichmäßig und bekommt einen brüchigen vintage Look, was bei unseren Karten durchaus erwünscht war.
Dann habe ich beschlossen, dass die Goldfolie nur an den Strahlen im Hintergrund haften soll, nicht aber an den schwarzen Ornamenten im Vordergrund. Also habe ich zuerst alle Goldelemente ausgedruckt und mit der Folie beschichtet. Dabei habe ich etwas experimentieren müssen die richtige Farbe für die Strahlen zu finden, denn die mussten genügend schwarz enthalten damit die Folie haften bleibt, aber auch so einen hellen Ockerton haben, damit man die Stellen, wo die Folie wegbricht, nicht als falsch empfindet.
Nachdem die Karten „vergoldet“ waren, habe ich die schwarzen Ornamente aufgedruckt. Laut Anleitung sollte man beschichtete Papiere ja nicht nochmal bedrucken, mir war es das Risiko aber wert und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden! 

Die fertigen Bögen habe ich dann von der Silhouette Cameo ausschneiden lassen, damit in der Mitte das Loch, oben der Eingriff und an den Seiten die Laschen zum zusammenkleben entstehen. Dann haben wir die Schuber in liebevoller Handarbeit zusammengebaut.

Der innere Teil der Einladung wurde zwar qualitativ nicht aufregender als die goldene Außenseite, dafür aber quantitativ viel umfangreicher. Passend zu den Schubern habe ich mir nämlich Karten ausgedacht, auf denen die wichtigen Infos zum Fest nachzulesen sind.
Manches ist für den ein oder anderen Gast ja gar nicht wichtig, anderes dafür umso mehr und so kann jeder entscheiden welche Info er in der Hemdtasche unbedingt mitnehmen muss. 
Insgesamt sind es sechs beidseitig bedruckte Karten geworden. Also zwölf Seiten, die wir mit Info füllen konnten. Das fängt an bei der eigentlichen Einladung, sowie Infos zum Ablauf, zum Dresscode und zum Gästebuch. Dann haben wir natürlich Geschenkwünsche vermerkt, Infos zur Location, der Anfahrt und den Hotel-Möglichkeiten gegeben und zu guter letzt haben wir eine Antwortkarte beigelegt. Die haben wir frankiert, sodass unsere Gäste nur ankreuzen müssen ob sie kommen oder verhindert sind und die Karte direkt wieder in einen Briefkasten werfen können.

Als endlich alle Karten gedruckt und geschnitten waren, war es ein sehr erhebendes Gefühl den Kartenstapel in den Schuber einzutüten und zu sehen, dass alles passt. Natürlich gab es unterwegs gefühlt hunderte Testdrucke und Proben, aber man hat ja immer Angst etwas übersehen zu haben. Wie schrecklich wenn am Ende irgendwas einen Millimeter zu breit wäre … 

Ich glaube diese Einladung stimmt unsere Gäste jetzt angemessen auf das Fest ein und nach den nervenaufreibenden Tagen bis alles fertig in der Post war, freue ich mich jetzt darauf in aller Ruhe „nur noch den ganzen Rest“ zu organisieren. 

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Kleine Logo-Entwicklung

Eine liebe Freundin hat vor Monaten einmal beiläufig erwähnt, dass sie unbedingt private Visitenkarten braucht. Schon damals hat mein Grafik-Computer gleich zu rattern angefangen und als sie dann vor kurzem endlich Geburtstag hatte, war ich natürlich schon lange vorbereitet!
Kleine Logo-Entwicklung
Die erste Überlegung war, dass sie auch gerne mal Scrapbooking betreibt. Das neue Logo sollte also vor allem als Signet gut funktionieren. Aus ihren Initialen habe ich dann ein grafisch-modernes Logo kreiert und mir ein Layout für die Visitenkarten überlegt.
Als Hauptfarbe habe ich ein kräftiges coral ausgewählt, weil ich beim gemeinsamen shoppen des öfteren schon bemerkt habe, wie gut die Farbe zu ihr passt.

Nach ein paar Stunden Designleistung bestellte ich dann die stylischen Visitenkarte bei Moo – diese Online-Druckerei stellt auch ganz kleine Auflagen her und hat eine wirklich tolle Auswahl an verschiedenen Papieren und ausgefallenen Veredelungen. Für die vollflächige, satte Farbe wollte ich nämlich unbedingt eine Softtouch-Oberfläche haben.

Als perfekte Ergänzung habe ich dann noch einen Logo-Stempel anfertigen lassen, damit die Freundin ihre selbstgestalteten Karten und vielleicht sogar mal Genähtes stilvoll „branden“ kann.

Was denkt ihr? Kann meine Freundin sich so sehen lassen?

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*freufreu*

Ich freu mich heute ganz dolle!! Schließlich ist Freutag !

Und zwar über meine erste Erwähnung als Bloggerin in einem Magazin! 

Made in Paper

Die Zeitschrift „Made in Paper“ hat schon vor ein paar Wochen angefragt ob sie eine kleine Bastelei – nämlich den Origami-Türkranz – und meinen Blog vorstellen dürfen. Natürlich habe ich gleich zugesagt und die Redaktion mit Bildern versorgt. Neulich war es dann endlich soweit und sie lag in meinem Briefkasten – die Ausgabe 16 007! Yippie!! 

Was soll ich sagen, außer: ich freu mich wie ein Schnitzel! Zwar habe ich in den letzten Monaten auch viel genähtes hier gezeigt, aber mit Papier zu werkeln ist nach wie vor ein Steckenpferd und ich glaube, dass die Leser der „made in Paper“ hier doch noch die eine oder andere Inspiration finden können.

Wer die Zeitschrift nicht kennt, aber gerne mit Papier bastelt, sollte auf jeden Fall mal einen Blick rein werfen – und nicht nur wegen den tollen Bloggerinnen, die dort vorgestellt werden! 

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große Typobilder … oder wie die Cameo mein Weihnachtsfest rockt – Teil 3

Das neue Jahr nimmt so langsam mächtig Fahrt auf und ich hoffe ihr habt die turbulente Reise nach 2016 ebenso pannenfrei angetreten wie ich!
Im Geiste hänge ich aber trotz Aufbruchstimmung immernoch den Weihnachtsgeschenken hinterher, denn wie es so schön heißt: Eile mit Weile ;-)

Nachdem ich meinen Kunden zum Lichterfest ja kleinere und verschickbare Typobilder beschert habe, zeige ich euch heute die großen Brüder dazu, die ich für Freunde und Familie gebastelt habe.

große Typobilder
Bei diesen großen Versionen war diesmal richtig viel Platz zum gestalten, sodass ich mich mit schnörkeligen Elementen zum verbinden der Buchstaben nur so austoben konnte.

Die Texte habe ich diesmal individuell passend zu den Beschenkten gewählt, sodass sich meine Lieben auch wirklich angesprochen fühlen. Ein schlichtes „Carpe Diem“ wäre mir hier doch zu schnöde gewesen :-O

Das Format von 30 x 40 cm hat mir Anfangs doch recht zu schaffen gemacht. Leider habe ich noch keine große Schneidematte für die Cameo und habe mir so mit zwei normalen Schneidematten und Washi-Tape beholfen. Die Technik war allerdings so abenteuerlich, dass ich hier besser nicht näher darauf eingehe … nachher macht das noch einer nach :-))

Als Hintergrund dienen wieder Stoffstücke aus dem Fundus, die jeweils toll zum Spruch und in die Wohnung der Beschenkten passen sollten. Ich hoffe das ist mir auch gelungen?!? ;-)
 

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