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T-Shirt

gruseliges Bakeneko-Shirt

Juhuuu! Bald ist Halloween!

Wie jedes Jahr im Oktober freuen wir uns auch diesmal auf einen gruseligen Horror-Film-Marathon mit tödlichen Mengen an Knabberkram und mundverklebenden Plombenziehern. 
Heuer haben wir als Krönung sogar das richtige Outfit für unseren Kino-Abend, denn ich habe coole Shirts designt!
Bakeneko-Shirt
Im Rahmen des diesjährigen Halloween-Design-Contest von Spreadshirt habe ich mir ein Motiv überlegt und mich für eine Bakeneko entschieden. Dem japanischen Volksglauben zufolge, verwandeln sich Katzen die ungewöhnlich alt werden in dieses dämonische blutrünsige Monster mit einem unstillbaren Hunger auf Menschenfleisch. Genau das richtige Horrormotiv für eine Katzenlady wie mich. 

Die Illustration habe ich zuerst klassisch mit Stift und Papier begonnen und bin dann auf Grafiktablett und Photoshop umgestiegen, um die Zeichnung zu digitalisieren und zu colorieren. Der Stil ahmt einen klassischen Linolschnitt nach und macht das süße Kätzchen damit noch einmal mehr unheimlich.

Das coole Shirt könnt ihr natürlich ab sofort käuflich erwerben. Und zwar hier für Mädels und dort für Jungs

Und wenn ihr mir helfen wollt den Contest zu gewinnen, könnt ihr ab dem 18. Oktober auf Facebook für mein gruseliges Motiv stimmen!
Was denkt ihr? Könnte ich mit meiner Bakeneko einen Platz auf dem Treppchen erklimmen? 

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Zitat-Shirt

Mein April-Beitrag zu den 12 Letters of Handmade Fashion wirkt auf den ersten Blick vielleicht wenig handgemacht, ist bei näherer Betrachtung aber ein umso persönlicheres Projekt geworden. Zum Thema „Z“ habe ich mir ein Zitat-Shirt einfallen lassen, das auch ein wenig meine aktuelle Gemütsverfassung wiederspiegelt.

Ihr kennt das bestimmt: manchmal laufen fatal viele Dinge gleichzeitig neben der Spur und ich als pingelige Perfektionistin fühle mich dann ganz und gar unwohl in meiner Haut. Mir hilft es dann die Erkenntnisse anderer zum Thema zu beleuchten. Tara bei kleinerdrei beispielsweise gibt 13 wunderbare Tipps den ersten Scheiter-Frust zu überwinden und wieder auf die Beine zu kommen, während dieser Artikel der Huffington Post das Scheitern als Teil eines Lernprozesses betrachtet.
Diesen Gedanken, dass das Scheitern unweigerlich zum Weiterkommen dazu gehört, hat Adam Savage sehr treffend zusammengefasst: Scheitern ist immer eine mögliche Option.

Um mich selbst regelmäßig an diesen Umstand zu erinnern, habe ich mir also dieses Zitat-Shirt gestaltet:
Zitat-Shirt
Zuerst habe ich ein bisschen skizziert und nach der richtigen Außenform und der passenden Buchstabenform gesucht. Als ich eine ungefähre Idee hatte, habe ich mich an den Computer gesetzt und die Buchstaben, Schwünge und Formen fein säuberlich digitalisiert.

Meine erste Version ist sehr viel detailierter und sogar mehrfarbig geworden. Zwar bin ich immer wieder überrascht wie fein die Linien sind, die meine Cameo jedes Mal zuverlässig ausschneidet, aber diesmal war ich sicher, dass ich den Entwurf für die Eigenproduktion etwas reduzieren muss. So habe ich die verschiedenfarbigen Flächen zusammengefasst und eine einfachere positiv-negativ-Variante erstellt, die ich nach dem Plotten einfach auf ein Kauf-Shirt gebügelt habe.

Tatsächlich hat auch die Cameo ihre Momente des Scheiterns und so musste ich das Wort „IS“ ein zweites Mal etwas größer ausplotten – hier waren die Linien im Original dann doch zu fein. Den Namen „Adam Savage“, den ich ganz unten dezent eingefügt hatte, musste ich leider aus dem selben Grund komplett streichen.

Aber – wie mich dieses Projekt ja lehren soll: Aufgeben kommt nicht in Frage und ich werde auf jeden Fall berichten, wenn ich die Mehrfarb-Version professionell habe umsetzen lassen, um in den vollen Genuss meines wundertollen Handlettering zu kommen.

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Ein Shirt in nur 60 Sekunden!

… Naja, ganz so schnell gings dann doch nicht, aber doch ziemlich schnell, für ein Unikat-Shirt.

Der zweite Geburtstag im August stand nämlich an, und ein dolles Geschenk musste her. Die Freundin ist heimlicher aber leidenschaftlicher Fan des Films „Nur noch 60 Sekunden“ mit Nicolas Cage und so habe ich sie mit einem handgemachten Eleanor-Shirt überrascht.
Eleanor-Shirt
Den Schriftzug habe ich zuerst per Hand skizziert und dann digitalisiert. Anschließend habe ich das Ganze vom Schneidplotter aus Glitzerfolie ausschneiden lassen.
Das fast durchsichtige Shirt ist natürlich gekauft und passt super zum Style der Freundin und natürlich auch zur Schrift. Nur fix aufgebügelt und fertig war der Lack! 

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Ein neues Gadget in meinem Bat-Gürtel!

Ich habe ein neues Gadget in meinem Grafiker-Bat-Gürtel! Und zwar habe ich mir einen lange gehegten Traum erfüllt und heimlich eine Silhouette Cameo gekauft. Wer damit jetzt nichts anfangen kann: es handelt sich um einen Schneidplotter, mit dem man natürlich Papier, aber auch viele andere Materialien wie Vinyl, dünnes Holz, Kork, Moosgummi, Stempelmaterial und natürlich T-Shirt-Folie schneiden kann. Was liegt also näher, als zum ersten Test ein thematisch passendes Shirt zu plotten?

Batman-T-Shirt
Dieses Motiv hätte ich mir natürlich auch per Hand aus Folie ausschneiden können, aber alleine der Umstand, dass das Maschinchen nur die schwarze Bügelfolie schneidet und den durchsichtigen Träger stehen lässt, macht die Sache um sooo vieles professioneller und einfacher. 
Und tatsächlich hätte ich so ein Ass im Ärmel schon unzählige Male in meinem Grafiker-Leben gut gebrauchen können. Angefangen beim Adventskalender, über die Kirsch-Marmelade-Etiketten bis hin zum Weihnachts-Shirt, bei dem ich mir fast die Finger abgebrochen hätte, beim schneiden.

Bei diesem ersten Versuch habe ich schwarze Folie auf ein schwarzes T-Shirt gebügelt. Das ging supergut und hält auch nach dem ersten Waschen phantastisch. So Ton in Ton wird das Logo nur im geheimnisvollen Streiflicht sichtbar, ganz wie’s dem dunklen Rächer gefällt. Und ich glaube ich weiß jetzt auch, warum Batman sich vornehmlich in dunklen Ecken herumtreibt: Es ist wird nämlich verdammt warm, wenn man komplett in Schwarz in der prallen Sonne rumsteht 

Mit meinem ersten Werk bin ich ganz zufrieden und in Zukunft wird hier bestimmt so einiges geschnitten, geprägt und gezeichnet (ja, das Super-Tool kann auch mit einem Stift zeichnen! ). Ihr dürft also gespannt sein, was meinem Kreativ-Hirn so alles zum Thema plotten einfällt.

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Christmas is coming!

Juhuuu! Bald ist Weihnachten! Um den Anlass gebührend willkommen zu heißen, habe ich mir flux ein weihnachtliches T-Shirt gebastelt. 
Christmas is coming!
Wir haben im Laden diese tollen Glitzerfolien von Toga und in diesem Jahr musste ich mir einfach auch mal ein tolles Glitzer-Shirt machen. Zugegebenermaßen: Das Shirt ist gekauft und den Schriftzug habe ich mir im Internet „geklaut“ und einfach ausgedruckt. 
Mit Sprühkleber habe ich die Schrift dann auf die Trägerfolie der Toga-Folie geklebt und das Motiv sorgfältig mit einem Skalpell ausgeschnitten. Das musste ich in mehrere Abschnitte unterteilen, weil die Folie wirklich dick ist und das Ganze meine Fingerchen schon doll strapaziert hat. 

Anschließend habe ich den Träger abgezogen und die Folie auf dem T-Shirt platziert. Zum Bügeln habe ich noch Backpapier draufgelegt, damit der Glitzer nicht am Bügeleisen kleben bleibt.

Und voilà! Jetzt bin ich gerüstet für’s Lichterfest! Ihr beim creadienstag #155 auch?

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Was die Frau von Welt dieser Tage drunter trägt…

Der aktuelle Kälteeinbruch macht mir gerade extrem zu schaffen, und deshalb bin ich fieberhaft dabei, meine Wintergarderobe auf Vordermann zu bringen. Allem voran habe ich mir zwei kuschelige Thermo-T-Shirts aus grünem Fleece genäht. Die Schnitte habe ich aus meinem bereits vielfach bewährten T-Shirt-Schnitt weiterentwickelt und ein bisschen herumexperimentiert.

Thermo-T-Shirt

Modell #1 hat einen gedrehten Ausschnitt. Im Praxistest ist mir dieser aber zu bollig für unten-drunter und viiiiiiel zu weit ausgeschnitten (egal ob nur unten-drunter oder nicht ;-))

Modell #2 ist mir besser gelungen. Es hat Raglan-Ärmel und einen runden Halsausschnitt.

Beide Shirts sind extrem eng anliegend, weil sie eben als Wärmeschicht für unten-drunter gedacht sind. Deshalb habe ich die Säume auch offen gelassen, damit nichts aufträgt. Bei Fleece geht das problemlos und auch nach dem Waschen dröselt sich nichts auf, soweit ich das beurteilen kann.

Wärmen tun die beiden prima! Allerdings fühle ich mich zuweilen ein bisschen wie ein Michelin-Männchen. Mal schaun ob eine der anderen Damen beim RUMS #48 heute eine bessere Idee hat, für unsichtbare „Heiz-Unterwäsche“!?!

Dienstags-Mini-Projekt

Heute bleibt mir leider nur Zeit für ein klitzekleines Dienstags-Mini-Projekt, das ich euch dennoch nicht vorenthalten möchte: Das Captain-Qwark-T-Shirt #1.

T-Shirt Captain Qwark

Vor längerem habe ich euch hier die Computerspiel-Welt von „Ratchet & Clank“ vorgestellt. Captain Qwark ist eine der Figuren in diesem Spiel und das Concept-Art-Bild, das ich für’s T-Shirt benutzt habe, stammt direkt vom Entwickler Insomniac-Games. Das Bild habe ich auf T-Shirt-Folie gedruckt, ausgeschnitten und aufgebügelt. Und da es sich auch noch um ein Kauf-Shirt handelt, habe ich heute also Minimalst-Aufwand betrieben ;-)

Trotzdem traue ich mich damit zum creadienstag #99 und lasse mich von den anderen (nicht so faulen) Dienstags-Kreativen in die Schranken weisen ;-)

Ich bin schon ganz zazzle-ig!

Heute möchte ich euch meinen neuen zazzle-Shop vorstellen!

Ich habe das Portal gerade erst entdeckt und ich glaube der Shop ist in Deutschland noch nicht so bekannt. Dabei ist das Prinzip genial: zazzle bietet ein riesiges Angebot an Artikeln an. Von Geschenken über Küchenartikel bis zur Kleidung kann man dort fast alles finden. Diese Artikel kann man bereits gestaltet bestellen oder aber selbst gestalten. Wenn man, wie ich, eigene Designs entwirft, kann man diese zum Verkauf frei geben und einen eigenen zazzle-Shop erstellen.

Doch damit ist es noch nicht getan! Ihr könnt diese meine Designs noch weiter euren Bedürfnissen anpassen! Bei einem T-Shirt-Design ist es zum Beispiel möglich die Farbe, Passform, Qualität und natürlich die Größe des T-Shirts frei zu wählen.

Diese T-Shirts habe ich gerade heute frisch für euch in den Shop gestellt! Probiert es doch einfach mal aus und zeigt mir: Welche ist eure Lieblings-T-Shirt-Farbe?

zazzle T-Shirt-Design

S’Dirndl is in der Wäsch’

Obwohl ich jetzt schon so lange in München lebe, bin ich immer noch keine richtige Wiesn-Gängerin. Jedes Jahr nehme ich mir vor, mir endlich ein fesches Dirndl zuzulegen und dann ist es auch schon hoppladihop Ende September und ich habs wieder verbummelt.
Dieses Jahr habe ich überraschend eine Einladung zu einem Wiesn-Stammtisch bekommen und stehe wie so oft vor der Kleiderfrage! Um ein Dirndl zu nähen ist die Zeit, selbst für meine Verhältnisse, eindeutig zu kurz, und alle Alternativ-Essembles in meinem Kleiderschrank sehen entweder zu albern aus oder sind „in der Wäsche eingegangen“ ;-)
Dann kam mir die rettende Idee und ich habe mir schnell ein T-Shirt gezimmert, das die Situation hinreichend erklärt.

Wiesn-Shirt

Das T-Shirt selbst habe ich aus einem alten T-Shirt vom Mann auf mich zurecht geschneidert, da ich kein fertiges T-Shirt zum bebügeln parat hatte. Das Herz habe ich gekonnt mit Photoshop, Grafiktablet und ruhiger Hand umgebastelt. Dann habe ich es auf T-Shirt-Folie gedruckt, ausgeschnitten und aufgebügelt.
Mal sehen ob sie mich so ins Festzelt lassen?!? Nunja, zum creadienstag #92 darf ich so auf jeden Fall! ;-)