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Ausruhen

Freutag

Juhuuu! Heute ist Freutag hoch zwei im Hause M-Beutel, denn: Schon zum zweiten Mal wurde ich mit meiner Arbeit und dem M-Beutel-Blog in der „Made in Paper“ erwähnt. 

Diesmal haben es sogar ganze zwei Papier-Werkeleien ins Heft geschafft: Die Hochzeits-Einladung, die ich euch im vergangenen Jahr schon gezeigt habe und die dazu passenden Hochzeits-Servietten.
Made in Paper
Die aktuelle Ausgabe 17 012 ist jetzt druckfrisch für euch am Kiosk erhältlich und zeigt euch nicht nur was die tollen Bastel-Blogger so zu bieten haben, sondern – für mich besonders interessant diesmal – fachsimpelt auch ein bisschen über die Silhouette Cameo und das Plotterhandwerk. Es lohnt sich also auf jeden Fall mal einen Blick rein zu werfen! 

. M-Beutel


Vielen Dank für ein wundervolles Fest

In den letzten Wochen haben wir euch einen ganz guten Einblick in all die Dinge gegeben, die wir an unserer Hochzeit selbst in die Hand genommen haben. Auch wenn wir eine echte DIY-Hochzeit gefeiert haben: ohne die Hilfe von vielen lieben Menschen, von Trauzeugen, Eltern, Gästen und natürlich verschiedener Dienstleister wäre unser Fest nur halb so perfekt geworden.

Deshalb wollen wir uns zum Abschluss bei den vielen Menschen bedanken, die uns zu dem unvergesslichen Fest verholfen haben, das es am Ende geworden ist.

Das größte Dankeschön geht natürlich an unsere tollen Trauzeugen und unsere lieben Eltern. Ohne eure Hilfe – sei es der ein oder andere Euro, eine helfende Hand oder seelischer Beistand – wären wir mehr als ein mal an unseren übergroßen Plänen gescheitert.

Besonders bedanken wir uns außerdem bei Dr. Johann-Jakob Wulf, der mit so viel Feingefühl und lieben Worten für uns die treffendste freie Trauung organisiert hat, die wir uns vorstellen können.

Dann bedanke ich mich vielmals bei Kirsten von kikbusch, die mein schnödes, langes Kauf-Brautkleid in nächtlichen Näh-Sessions in ein traumhaftes, kurzes 50s-Sahnehäubchen verwandelt hat.

Ein ganz liebes Dankeschön an Nina von Pony&Kleid, die mir gleich drei Mal die perfekte Rockabilly-Brautfrisur gezaubert hat!

Vielen Dank geht auch an Denis Aubeck, der in monatelanger Entwicklung und Handarbeit unsere Vorstellung vom perfekten Ehering in atemberaubende Tat umgesetzt hat!

Ein Dankeschön an donuts & candies die unseren ungewöhnlichen Traum von einer Donut-Torte wahr gemacht haben.

Lieben Dank an cleverfood, die mit ihren tollen Ideen und dem perfekten Service all unsere Schlemmerwünsche erfüllen konnten!

Und natürlich ein ganz herzliches Dankeschön an unsere Fotografin Ina die für uns extra angereist ist um den Tag der Tage für uns in diese wundervollen Pixel zu bannen:
Danke für ein wundervolles Fest

 

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Alles was bleibt …

So schön unser Hochzeitsfest auch war, was davon bleibt, passt leider in eine kleine Schuhschachtel. Natürlich gibt es viele unvergessliche Erinnerungen, jede Menge Fotos und ein prall gefülltes Gästebuch. Das eine jedoch, das uns ab jetzt jeden Tag daran erinnern soll, dass sich in unserem Leben überhaupt etwas geändert hat, ist deshalb etwas ganz anderes, nämlich die Ringe!
Eheringe
Dass das so sein würde, war uns schon ganz am Anfang unserer Verlobung klar und deshalb war uns die Gestaltung unserer Ringe besonders wichtig.

Zuerst haben wir Inspirationen gesucht und uns dann für eine eher ungewöhnliche Ringform entschieden: einen Siegelring.Uns war wichtig dass die Ringe richtig massiv werden. Eben ein Ring um unsere Verbindung zu besiegeln!
Außerdem wollten wir an den Seiten unsere Monogramme eingraviert haben, sodass es wirklich auch unsere persönlichen Ringe und somit ein richtiges Familienerbstück werden. 

Ich habe einige Zeichnungen angefertigt mit denen wir dann verschiedene Goldschmiede besucht haben. Als wir dann den Schmied unseres Vertrauens gefunden hatten ging es zuerst um die Materialien: welche Metalle kommen in Frage und welche Steine? Welche Details sind realisierbar und was passt zu einander und zu uns?

Über mehrere Wochen hinweg arbeiteten wir gemeinsam genauere Entwürfe aus bis es irgendwann zuerst ein Wachsmodell, dann ein 3D-Modell und dann einen Rohling aus Plastik gab. Als Stein wollte ich keinen „schnöden“ Diamanten sondern einen anderen außergewöhnlichen Stein, der mir auch in vielen Jahren noch gefallen würde. Die Wahl fiel dann auf einen grünen Türkis, in den ich mich sofort verliebt habe. Der Mann entwarf parallel die Monogramme für die Ringschienen als Vorlage für den Graveur.

Als dann der Stein bestellt und die rohen Ringe aus Gold da waren, wurde es langsam aufregend. Unser Goldschmied Denis Aubeck machte es ab diesem Moment doppelt spannend und zeigte uns die Ringe nach den letzten Schritten nicht mehr, sondern erst beim Abholen am Tag vor der Trauung.

Wir hatten schon so eine Ahnung, dass sie richtig toll werden würden, aber sie dann live und in Farbe in den Händen zu halten war nochmal etwas ganz anderes! Wir waren natürlich total begeistert und sind es auch jetzt – fast zwei Monate nach dem Fest – immernoch. 

Sich so ein Schmuckstück über Monate hinweg anfertigen zu lassen war für uns der einzig richtige Weg zu einem passenden Ehering zu kommen und war für uns eine viel wertvollere Erfahrung, als einfach in einen Laden zu gehen und ein hübsches Modell von der Stange zu kaufen. Durch den langen Prozess sind die Ringe viel stärker mit uns verwachsen und erinnern uns jetzt immer an unser jeweiliges Gegenstück! 

. M-Beutel


*freufreu*

Ich freu mich heute ganz dolle!! Schließlich ist Freutag !

Und zwar über meine erste Erwähnung als Bloggerin in einem Magazin! 

Made in Paper

Die Zeitschrift „Made in Paper“ hat schon vor ein paar Wochen angefragt ob sie eine kleine Bastelei – nämlich den Origami-Türkranz – und meinen Blog vorstellen dürfen. Natürlich habe ich gleich zugesagt und die Redaktion mit Bildern versorgt. Neulich war es dann endlich soweit und sie lag in meinem Briefkasten – die Ausgabe 16 007! Yippie!! 

Was soll ich sagen, außer: ich freu mich wie ein Schnitzel! Zwar habe ich in den letzten Monaten auch viel genähtes hier gezeigt, aber mit Papier zu werkeln ist nach wie vor ein Steckenpferd und ich glaube, dass die Leser der „made in Paper“ hier doch noch die eine oder andere Inspiration finden können.

Wer die Zeitschrift nicht kennt, aber gerne mit Papier bastelt, sollte auf jeden Fall mal einen Blick rein werfen – und nicht nur wegen den tollen Bloggerinnen, die dort vorgestellt werden! 

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Ruhetag No. 3 – die Wutmailbox

Von Zeit zu Zeit häufen sich die Ideen in meinem Kopf zu einem riesigen Berg auf. Viele davon sind aus verschiedenen Gründen gar nicht realisierbar und deshalb wird dieser Berg manchmal so hoch und undurchdringlich, dass er mich richtiggehend blockiert die wirklich guten Ideen umzusetzen.
Deshalb
gönne mir ab und an einen Ruhetag. Einen Tag, an dem ich eine nicht umgesetzte Idee in die Welt entlasse und so langsam meinen Berg von  unrealisierbarem Gedankengut Stück für Stück abbaue und kleiner werden lasse.

"Heute Ruhetag"
. Das Problem: Manchmal ist man soooo sehr wütend auf die Welt, dass man es irgendwem erzählen muss!

Kennt ihr das auch, wenn euch irgendwas so sehr aufregt, dass ihr am liebsten laut schreien wollt? Leider darf man ja in unserer Gesellschaft nur zeigen wie man wirklich drauf ist, wenn’s sich um positive Gefühle handelt, und so kreiseln bei mir die Wutgedanken manchmal so lange im Kopf rum, dass ich bald schon garnimmer gradeaus denken kann. 

die Wutmailbox
. Aber?

Eine Lösung muss also her um den Gedankenkreislauf aus dem Kopf zu kriegen!

Oft gehts mir so, dass es hilft das Ganze einfach aufzuschreiben. Wenn der Brief dann aber hier so auf dem Tisch liegt und niemand ihn liest, bleibt alles doch wieder hier in meinem Kopf hängen… Es muss also nach draußen!

Aber wem von den ganzen irrationalen Gedanken erzählen? Die beste Freundin damit belästigen? Aber was ist, wenn die Gedanken genau um diese Freundin kreisen??? Ein Dilemma!!

Und da hatte ich die wundertolle Idee eine Wutmailbox einzurichten. Oder vielmehr: den Mann eine Mailbox einrichten zu lassen, denn: so kenne ich das Passwort nicht.
Im Klartext heißt das: ich habe eine Mailbox, an die ich fiese, ehrliche, wütende und laute E-Mails schreibe, immer dann, wenn ein Thema mich einfach nicht loslassen will. Diese E-Mails schicke ich weg und vermutlich wird niemand sie jemals zu Gesicht bekommen, aber für mich sind sie abgeschickt und die ganzen negativen Gefühle hängen als Attachment hinten mit dran!

. M-Beutel


VIP-Preview auf die neue Stoffkollektion von Atelier Brunette

Ausnahmsweise nicht als Mitarbeiterin sondern als Bloggerin war ich vergangenen Montag zu einem Event bei Stoff&Co. eingeladen. Neben vielen neuen Blog-Gesichtern durfte ich auch endlich Emma von „Frühstück bei Emma“ und Silke von „Schnittchen“ einmal live kennen lernen. Sogar eine Redakteurin von burdastyle war dabei, um die neue Kollektion von Atelier Brunette aus Paris zu bewundern. Es wurden ganz wunderbare, leichte Stoffe mit modernen Designs vorgestellt, aus denen bestimmt bald ein Röckchen genäht werden wird! 

Stoff&Co. VIP-Preview
„Stofflich“ wurden wir also sehr gut umsorgt und auch für unser leibliches Wohl hat sich Bérèngere Croué viel Mühe gegeben: es gab leckere, hausgemachte Quiches und saftige Schokoladen-Tartes. Dazu jede Menge Hugo und selbstgemachte Minz-Limo. Die Zeit verging in so netter Gesellschaft wie im Flug und ihr könnt euch sicher vorstellen, dass ich mich schon auf das nächste Event dieser Art freue.

Ein Stück vom Kuchen gibt es heute leider nicht mehr für euch, aber sicherlich ein Stück von den tollen Atelier-Brunette-Stoffen, und auf die nette Unterhaltung im Laden müsst ihr auch nicht verzichten, wenn es euch einmal zu uns verschlägt. 

 

. M-Beutel


Ruhetag No. 2 oder doch nicht – das Dirndl

"Heute Ruhetag"
. Die Idee: Ein Dirndl … endlich mal!

Nun wohne ich seit über 10 Jahren in München und muss immer noch die Ausrede „S’Dirndl is in der Wäsch’“ bemühen, denn: bislang habe ich mich noch nicht getraut eines zu nähen. Mir war immer der Aufwand zu groß für ein Kleid, das ich nur ein paar Mal im Jahr anziehen werde, von der Angst im nächsten Jahr „rausgewachsen“ zu sein mal ganz abgesehen.

Und dann sah ich diese tolle, tolle Stoffkombi in unserem Ladenregal und wieder war diese fixe Idee da: ein Dirndl muss es sein!

Im Laufe dieses Laden-Tages kamen mir dann wieder allerlei Zweifel und ich verschob den Plan wiedereinmal aufs nächste Jahr, wenn ich ein paar Kilo leichter wäre und die Zeit bis zur Wies’n wieder länger und weniger verplant, und, und, und … Und dann machte ich mich daran die Bilder für meinen heutigen Ruhetag vorzubereiten – also meine Projektidee, die niemals Wirklichkeit werden wird, festzuhalten und zu visualieren, damit ich den Kopf wieder frei habe für die wirklich realistischen Dinge. 

Skizze Dirndl

 . Aber?

Und dann folgte mein nächster Laden-Tag und ich sah wieder MEINEN Stoff. Ich streichelte ihn. Ich überschlug die Bahnen und rechnete wie viel eine Kundin kaufen „darf“ damit MEIN DIRNDL noch rausgeht. Und dann habe ich es einfach getan: ich hab meine 4 Meter Stoff zugeschnitten, mit nach Hause genommen und da liegt er nun: MEIN DIRNDLSTOFF!!!

Die Angst, dass das alles total ins Dirndl… äh… in die Hose geht, blieb natürlich da und just als ich heute über das Ganze nochmal nachdenke stolpere ich über den Blogeintrag von der lieben LeoLilie in dem sie vom Sew-Along beim MMM berichtet und ich denke so bei mir: Ein Sew-Along! Da guckt dir jemand auf die Finger und dann MUSS es einfach gut werden. MUSS MUSS!!! 

Und tatsächlich bin ich noch nicht zu spät dran um auch noch spontan mit ins Boot zu springen und sage deshalb voller Angst und mit geschlossenen Augen: Ade Ruhetag und hallo Dirndl!

. M-Beutel


Hallo Welt!

Immer wieder liest man schauerliche Geschichten, Reportagen des Grauens, die Berichte jener, die das dunkle Tal durchschritten haben. Und bei jedem Wort denk man bei sich: gut, dass ich so gut ausgestattet bin, das passiert mir bestimmt nicht. Und ehe man sich’s versieht ist man selbst betroffen und steht den Dingen hilflos gegenüber. Unausweichlich und verzweifelt.
Und genau so erging es mir die letzten Tage …

Doch was war geschehen? Die Rede ist nicht etwa von schweren Krankheiten oder schlimmen Schicksalsschlägen. Gar von Tod oder ähnlich Endgültigem. Nein! Ich spreche hier von dem banalsten aller Probleme: der fehlenden Internetverbindung!

Irgend ein Kästchen gibt seinen Geist auf und schon ist man abgeschnitten von der Außenwelt … also von der digitalen Außenwelt. Und man könnte die Zeit ja nutzen … man könnte rausgehen und das Wetter genießen oder endlich anfangen alle Weihnachtsgeschenke zu basteln. Man könnte die Steuererklärung in Angriff nehmen oder den Keller aufräumen … aber nein, man sucht nach dem Problem. Stunden, ja fast tagelang durchforstet man mit dem Handy Internetforen, prüft fieberhaft Kabel und landet zum Schluss beim Provider seines Vertrauens. Der schickt per analogem Landweg ein kleines weißes Kästchen und siehe da:

Hallo Welt! ;-)
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alte gelbe Telefonzelle

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Ruhetag No. 1 – der Zwiebelrock

Seit ich selbst blogge und auch immer mehr anderen Blogs folge, häufen sich die Ideen in meinem Kopf zu einem riesigen Berg auf. Das ist einerseits toll, weil ich ja jederzeit aus einem Pool von vielfältigen Ideen schöpfen kann, aber viele sind eben aus verschiedenen Gründen gar nicht realisierbar. Und deshalb wird dieser Berg manchmal so hoch und undurchdringlich, dass er mich richtiggehend blockiert die wirklich guten Ideen umzusetzen.

Ich habe mir gedacht, ich gönne mir deshalb ab und an einen Ruhetag. Einen Tag, an dem ich eine nicht umgesetzte Idee in die Welt entlasse und so langsam meinen Berg von  unrealisierbarem Gedankengut Stück für Stück abbaue und kleiner werden lasse. 

Hier also willkommen zu meinem Ruhetag No. 1

"Heute Ruhetag". Die Idee: Ein Zwiebelrock

Im Laden haben wir diesen tollen rosa Batist der so superfluffig fällt und mich immer an kleine Prinzessinen-Kleidchen erinnert…
Er ist einlagig fast durchsichtig und deshalb stelle ich mir einen Rock mit vielen Zwiebelschichten vor. Vielleicht vier oder fünf Schichten müssten es übereinander sein, damit der Rock richtig glockig wird. Der Batist ist so leicht, dass es einfach nur eine fluffige, bauschige Herrlichkeit und garnicht schwer werden müsste.

Als Bund stelle ich mir einen festen Formbund vor, von dem die Stoffpracht richtig schön abstehen kann. Hinten wird das Ganze mit Reißverschluss geschlossen.

Zwiebelrock
 . Aber?

Warum dieser rosa Traum eben doch nur ein Traum bleiben wird? Ich glaube ich bin a) schon ein bisschen zu alt um in aller Öffentlichkeit Prinzessin zu spielen und b) ist rosa einfach so garnicht meine Farbe… also überhaupt garnicht…

Oder vielleicht doch? ;-)

. M-Beutel


Meine ersten Geburtstags-Gewinner!

Diese Geburtstags-Woche verging wie im Flug und ich freue mich heute die glücklichen Gewinner auslosen zu dürfen!

Vielen Dank für eure lieben Kommentare und Glückwünsche! Der Kern der Sache ist ja leider nunmal, dass nicht alle gewinnen können, und so schritt ich heute Morgen zur feierlichen Verlosung. Die fand aus reiner Romantik per Hand und auf dem sonnenbeschienenen Balkon statt. ;-)

Verlosung 2014

Meinen herzlichen Glückwunsch an euch!

Preis #1 – das Zaubertäschchen
findet ein neues Zuhause bei Lunaju,

Preis #2 – das Herrenhemden-Lavendelsäckchen-Upcycling
wird genäht von mickey,

und Preis # 3 – die Zensurbalkenbrille
geht auf die Reise zu Svenja!

Gewinner 2014

Die Schätze machen sich so schnell wie möglich auf den Weg. Ich hoffe ihr habt viel Freude daran!

Euch anderen möchte ich nochmal herzlich für’s Mitmachen danken und freue mich schon jetzt auf meine nächste Verlosung, wenn es in einem Jahr dann wieder heißt …

Blog-Geburtstag

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