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für den Mann

Beschehrung 2015 – Ein Liquid-Mäppchen

Der Mann ist ja seit über einem Jahr eZigaretten-Raucher … wenn ihr mich fragt immernoch bäh, aber wenigstens nicht so bäh bäh wie richtiger Zigarettenrauch. Den Inhalt der eZigarette – die Liquids – mischt sich der Mann immer selbst zusammen und wenn er das Maschinchen dann neu befüllen will, riecht er stundenlang an allen Fläschchen um rauszufinden ob das jetzt Mango-Kokos-Geschmack ist oder doch eher Melone-Pfefferminz :scratch:

Also dachte ich mir: beschehre ich den Mann zu Weihnachten mit einem kleinen Mäppchen das mir den Anblick des Schnüffelns erspart.

Liquid-Mäppchen
Nach einigen Versuchen ist ein rundum praktisches Teilchen herausgekommen, über das sich der Mann in der Tat sehr freut.

Außen habe ich Reststoff von der UFO-Hose verwendet. Innen dagegen musste beschichter Stoff verbaut werden, weil ich bei Flüssigkeiten doch immer ein bissl panisch bin, es könnte was undicht sein. Damit die Fläschchen nicht rumfliegen habe ich sechs „Steckplätze“ aus Gummiband eingebaut. Die sind nicht zu stramm und nicht zu locker, sodass man die Flaschen problemlos rausziehen kann.
Damit das Schnüffel-Problem gelöst wird, habe ich mir ein Farbsystem einfallen lassen: jeder Steckplatz hat ein farbiges Kreuzchen aufgestickt bekommen und so kann der Mann jede Farbe mit einem aktuellen Geschmack verbinden. Rot könnte dabei z.B. was kirschiges sein, während das helle Türkis sofort mit Minze verbunden wird. Was er da wie im Kopf hat ist mir dabei eigentlich schnuppe, denn es muss ja nur für ihn gut funktionieren. Und in der Tat hat er die Idee auch sofort durchdrungen und sortiert jetzt eifrig seine Geschmäcker hin und her. :-)

So gut organisiert wandert heute also der Mann für mich zu greenfietsen und ihrem Taschen-Sew-Along. Vielen Dank an dieser Stelle an Katharina für’s Dauer-Party-schmeißen! Da wird mir in diesem Jahr bestimmt das ein oder andere Täschchen dazu aus der Maschine hüpfen!

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Kleine Liebesbotschaft

Wie Robert Lembke schon sagte:

“Geliebt zu werden kann eine Strafe sein. Nicht wissen, ob man geliebt wird, ist Folter.”

Damit der Mann also auch bestimmt nicht vergisst, was er an mir hat, habe ich ihn mit einer kleinen Liebesbotschaft überrascht.

Kleine Liebesbotschaft
Ihr ahnt es schon: nachdem ich das Motiv gezeichnet und die Schrift arrangiert hatte, habe ich alles mit der Silhouette Cameo ausschneiden lassen. Den Scherenschnitt habe ich dann mit Sprühkleber auf einen Stoffrest geklebt und den wiederum auf nochmal ein Stück Karton als Verstärkung. Abschließend habe ich rundum überstehenden Stoff und Papier abgeschnitten, sodass eine schöne Karte entstanden ist.

Es ist zwar nicht gerade Valentins-Tag, aber gefreut hat sich der Mann dennoch sehr darüber und hat die Karte gleich mit in die Agentur genommen um sie dort auf seinen Schreibtisch zu stellen! 

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Ein Reise-Schuhsäckchen-Paar

Die Eltern vom Mann hat gerade das totale Reisefieber gepackt und für Weltenbummler lässt sich ja immer ein gutes Geschenk finden! Neulich beobachtete ich zum Beispiel unauffällig, wie der Vati vom Mann ein zweites Paar Schuhe im Koffer hin und her organisiert hat, und so kam ich auf die Idee, ihm zu seinem aktuellen Geburtstag zwei Schuhsäckchen für’s Gepäck zu schenken.
Reise-Schuhsäckchen
Das schwierigste bei Geschenken für Männer ist und bleibt ja die Stoffauswahl. Da grau meistens gut ankommt, habe ich mich für den schönen aber zurückhaltenden Musterstoff „Dottie“ von Cotton+Steel entschieden. Dazu kombiniert fand ich einen petrolfarbenen Uni-Stoff ganz spritzig und innen sorgt ein beschichteter Baumwollstoff in anthrazit dafür, dass auch nasse oder dreckige Schuhe kein Chaos im Koffer anrichten können.

Vom Prinzip her sind die Säckchen genauso genäht, wie ein Turnbeutel, also Außenbeutel und Innenbeutel an der oberen Kante verbunden. Zum zuziehen habe ich einen Tunnel genäht und zwei Kordeln gegenläufig eingezogen, sodass man die Öffnung mit einem Zug schließen kann.

Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass die Schuhe, für die die Säckchen gedacht sind, nicht zu groß ausfallen. Gefreut hat sich der Vati vom Mann jedenfalls schon mal sehr über sein Geschenk. 

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Bescherung 2014 – Affenboxershort #2

Ich hoffe eure Weihnachtsfeiertage waren so glanzvoll wie meine!?! Und nun hat auch noch der erste Schnee die Stadt in ein Winterwunderland verwandelt! Welch eine Pracht dieses Jahr! 

Ich muss ja zugeben, dass das Geschenke-Auspacken bei solchen Anlässen für mich immernoch der Höhepunkt ist. Allerdings nicht etwa, weil ich hoffen würde wertvolles abzustauben, sondern eher weil ich mich so sehr auf die Spannung beim Auspacken der einzelnen Päckchen freue. Natürlich werde ich selbst auch gern beschenkt, bin aber noch hibbeliger endlich meine Beschenkten beim auspacken meiner eigenen Präsente zu beobachten.

Um’s auch für euch etwas spannender zu machen, zeige ich heute erstmal das unspektakulärste meiner diesjährigen Geschenke, denn ich bin dabei, für den Mann eine neue Tradition zu etablieren: Die Geburtstags- oder in diesem Fall auch Weihnachts-Boxershort!

Wie schon des öfteren erwähnt, kann man das vom Mann favorisierte Unterhosen-Modell ganz selten kaufen und so perfektioniere ich gerade meine Boxershort-Nähkünste Stück für Stück. Nachdem er zu den letzten beiden Gelegenheiten schon eine gestreifte und eine Affen-Boxershort geschenkt bekommen hat, hat er vermutlich schon erwartet eine unter dem Baum zu finden. Die Überraschung besteht also faktisch nur noch in dem jeweiligen Muster und dieses hätte er bestimmt nicht vorhergesehen. 
Affen-Boxershort #2
Der türkise Affenstoff hat mir (und dem Mann denke ich auch) so supergut gefallen, dass ich mir  unbedingt dieses giftgrüne Pendant dazu sichern musste.

Der Gummibund ist diesmal wieder ein schmalerer, da der Mann beiläufig bemerkt hat, dass ihm die breiten Gummis nicht so angenehm sind. Damit er sich trotzdem nicht verdreht habe ich einmal im gedehnten Zustand drüber genäht.
Versäubert ist die Undi wieder mit der Zwillingsnadel, sodass die schöne Doppelnaht außen zu sehen ist und innen gibt es wieder ein kleines Leder-Läppchen, damit der Mann auch gleich weiß wo vorn und hinten ist. 

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Advent, Advent, ein Adventskalender… ähh… brennt?

Naja, brennen tut bei uns nicht wirklich der Adventskalender, sondern eher ich! Und zwar jeden Morgen, wenn ich ungeduldig drauf warte, dass der Mann sein Türchen öffnet. Ich liebe es ja meine Lieben zu beschenken und ihre Gesichter beim Auspacken zu beobachten. Und im Dezember habe ich sozusagen den Geschenke-Mach-Freibrief schlechthin und freue mich immer riesig darauf. Adventskalender 2014
Dieses Jahr habe ich ihm allerdings aus Zeitmangel einen Express-Kalender basteln müssen. Die Zahlen habe ich ja schon letztes Jahr als Advents-Freebie gestaltet und habe sie jetzt einfach spiegelverkehrt auf Overhead-Folie ausgedruckt und ausgeschnippelt. Dabei keimt in mir die Frage auf: benutzt in Zeiten von Beamer und Whiteboard eigentlich noch irgend jemand einen Overheadprojektor???…

Wie dem auch sei… Spiegelverkehrt deshalb, damit die bedruckte, matte Seite nach hinten und die glänzende Folienseite nach vorne zeigt.

Der Inhalt des Kalenders ist – soviel kann ich schon verraten, denn das hat der kluge Mann nämlich bereits am ersten Tag herausgefunden – ein Modellbau-Objekt. Er hat ja einen Faible für’s Modellbauen und so habe ich mir ein spannendes neues Modell gesucht und die einzelnen Teile in 24 Portiönchen aufgeteilt. Beim eintüten habe ich darauf geachtet, dass die dubiosen Teile, die zu allem und jedem passen könnten, auch schön am Anfang auftauchen, sodass er nicht gleich rausfindet wohin die Reise geht. 

Für die kleinen Teile habe ich Brotzeit-Tüten benutzt, für die größeren dann feste, braune Papiertüten. Die 24 Päckchen habe ich dann an einer Jute-Wäsche-Leine aufgehängt, die ich vorher an den Schubladen unseres Wäsche-Schrankes gespannt habe. Da die Päckchen alle recht leicht sind, reicht eine Wäscheklammer, um das Tütchen mitsamt der Zahl zu befestigen.

Nächstes Jahr mache ich mir dann wieder ein bissl mehr Arbeit, aber für dieses Jahr finde ich diese schnelle Variante wirklich gelungen. Denkt ihr beim creadienstag #152 nicht auch?

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Verloren geglaubtes UFO ausgegraben! Zuständige Stellen hellauf begeistert!

Beim rum- und aufräumen ist mir kürzlich ein verloren geglaubtes UFO vom letzten (!!!) Sommer in die Hände gefallen. Vor gefühlten Ewigkeiten habe ich nämlich den Mann zum stoffaussuchen genötigt um ihm eine bequeme Kurze Hose zu zaubern. Die habe ich dann auch ganz ambitioniert angefangen, aber vor dem Abstecken der Länge ist sie dann aus heute nichtmehr rekonstruierbaren Gründen auf dem UFO-Stapel gelandet und verschwand darin schnell und unauffällig. 

Jetzt wo der aktuelle Sommer auch schon fast vorbei ist, habe ich sie wieder ausgegraben und dem Mann hochundheilig versprochen sie eeeeendlich fertig zu machen. Und Tadaaaa! Kaum vier Wochen später ist auch schon der Gummizug und der untere Saum fertiggenäht 

kurze Männerhose
Der Mann ist natürlich hellauf begeistert und wollte sie bei der finalen Anprobe fast nicht mehr ausziehen!

Er hatte sich damals für eine eigenartige Version von Jersey-Stoff entschieden die besonders kuschelig zu sein scheint. Für mich fühlt sich der Stoff fast wie dünnes Neopren an und ich hoffe dass sich das Ganze nicht als Schwitzkasten entpuppt. Der Stoff hat eine uni-braune und eine schräg-gestreifte Seite, was meinem Wahn Streifen schräg zuzuschneiden sehr entgegen kommt.  Die Streifen sind aber so fein, dass optisch eher ein heller Braunton entsteht. Das lässt die Hose etwas eleganter und daher agenturtauglich wirken.

Die aufgesetzten Taschen und die Beinabschlüsse habe ich mit braunem Schrägband abgesetzt, das wie eine Paspel hervorschaut. Das gibt dem flachen Ganzen etwas Tiefe.

Der Gummizug im Bund endet in einem Bindeband das durch zwei Ösen nach draußen läuft. So kann der Mann die Weite der Hose noch zusätzlich regulieren. Damit sich der Gummi nicht verdreht habe ich ihn hinten mehrmals senkrecht festgenäht.

Die Nahtzugaben habe ich einfach unversäubert stehen lassen, denn der Stoff hat tatsächlich eine neoprenartige Struktur und franst überhaupt nicht, sodass eine Versäuberung nur zusätzlich kratzen und auftragen würde.

Mit Autopilot schicke ich das UFO dann heute alleine zum creadienstag #137 und mache mich gleich wieder an mein Dirndl, denn nächste Woche ist ja schon die nächste „Abgabe“ 

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Ein maßgeschneidertes Nachtkästchen

Völlig im Geburtstagsrausch zeige ich euch beim creadienstag und beim Kopfkino nun #2 der Geschenke für den Mann. Heute ein maßgeschneidertes… ähh… -gezimmertes Nachtkästchen.

Seit wir ein neues Bett haben, haben wir auch wieder ein bisschen mehr Platz im Schlafzimmer. Auf der Mann-Seite ist zum Unterwäsche-Schrank aber nur ein schmaler Spalt, sodass er seine Brille morgens immer schlaftrunken von diesem hohen Schubladen-Schrank fischen muss.
Logische Konsequenz: ein gscheites Käschtle muss her! ;-)

Nachtkästchen aus Holz

Das eigentlich einfache Konstrukt hat mich doch etwas Zeit und Nerven gekostet weil ich a) keine Schreinerin bin und b) natürlich viel zu spät dran war. Trotzdem und gerade deshalb musste natürlich noch ein Clou eingebaut werden!
Und zwar hatte ich Angst, dass der Mann des Nächtens seine Brille vom Kästchen fegt und so überlegte ich mir eine Vertiefung einzubauen, in der die Sehkrücke dann auch mummelige Nachtruhe findet. Diese Vertiefung habe ich mit der Stichsäge ausgesägt und ist daher nicht gaaanz so gerade geworden, aber ihren Zweck erfüllt sie umso besser ;-)
Die größeren (geraden) Teile habe ich mir im Baumarkt zusägen lassen, sodass ich (theoretisch) zuhause nur noch alles zusammenschrauben musste. Das war nicht so einfach wie gedacht. Buchenholz ist eben nicht nur schöner sondern auch härter als Fichte und eine leichte Biegung im Holz hat es mir dann auch nicht gerade leichter gemacht.

Aber am Ende ist mein Werk schon ganz ansehnlich geworden, wie ich finde. Und der Mann hat sich richtig, richtig darüber gefreut, dass er jetzt nicht nur die Brille, sondern auch die Schlummertaste gaaaanz entspannt erreichen kann ;-)

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Blog-Geburtstag
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Geburtstags-Boxershort

Zum Abschluss einer wirklich stressigen Woche zeige ich euch heute #1 der Geschenke, die ich für den Mann und seinen Geburtstag vor ein paar Tagen gezaubert habe.

M-Beutel_Streifen-Boxershort

Den Anfang macht eine einfache Boxershort aus gestreiftem Jersey. Nicht besonders spektakulär aber dafür umso bequemer, denn der Mann mag seine Shorts eben am liebsten ohne Eingriff und „Eierbecher“ und vor allem ohne Schnickschnack. Aus kuscheligem Jersey ist sein Lieblingsmodell einfach nirgends zu erstehen, also muss ab und an einfach eine Undi für den Mann aus dem Maschinchen hüpfen ;-)

Unterschied zur Affen-Boxershort: Der Gummi oben ist breiter und nochmal festgenäht, sodass er sich nicht verdrehen kann. Innen habe ich wieder ein Läppchen eingenäht, damit er auch morgenmuffelig und brillenlos gleich weiß wo vorn und hinten ist. ;-)

Jetzt aber schnell ab zur Linkparty #82 von art.of.66 und dort endlich in aller Ruhe schauen, was die anderen Damen seit gestern so zu bieten haben!

Auf dem Weg zur perfekten Laptop-Tasche

Lange, lange habe ich überlegt, ob ich dieses Täschchen überhaupt hier zeigen soll. Schließlich entspricht es so garnicht dem, wie ich es mir vorher so perfekt ausgemalt und ausführlich geplant hatte. Nun benutzt der Mann seine Laptop-Tasche aber doch ganz fleißig (schließlich hat er mir auch den Nähauftrag erteilt) und ich gebe dem Stück noch einmal eine Chance.

Laptop-Tasche #2

Die Stoffkombi hat sich der Mann selbst ausgesucht.
Außen sollte es möglichst unauffällig und businessmäßig aussehen, ein bisschen wie ein Briefumschlag. Dazu gabs den anthrazitfarbenen Canvas.
Innen wollte er ein Material, über das der Laptop leicht rein und raus zu schieben ist. Das übernimmt die beschichtete Baumwolle in orange mit weißen Punkten.
Und dann wollte er noch einen Überraschungsmoment: einen Waschbären-Overload an den Klappen!
Zu schließen ist die Tasche dann per Klettverschluss.

Im Nachhinein muss ich eingestehen: sie erfüllt die ihr zugedachten Aufgaben doch ganz zuverlässig: Transportschutz des Laptops, Aufbewahrung des Ladekabels, der Mouse und des Tablet-Stifts und zu guter Letzt: Belustigung durch den Anblick glotzender Waschbären.

Aber ich bin trotzdem nicht so richtig zufrieden mit dem Werk: die Tasche ist insgesamt ein bissl eng geworden, das Laptop-Material will nicht so recht über die Stoffe gleiten (er gleitet übrigens über KEIN Material, das ich bisher getestet habe… nicht mal Plastikfolie!!!) und der Klettverschluss ist dermaßen hochwertig, dass man die Tasche jedes Mal mit viel zu viel Kraftaufwand aufreißen muss…

Ihr seht: es gibt noch viiiiiel zu verbessern, auf dem Weg zur perfekten Laptop-Tasche, mit der der Mann dann auch RICHTIG angeben kann und nicht nur so: „Waschbääääären!!!“ ;-)

Heute mein bescheidener Beitrag zur Revival-Link-Party #78 bei art.of.66.

Tarn-Kissen

Zum Jahrestag habe ich dem Mann dieses Mal etwas geradezu hoch-technisches geschenkt: ein Tarn-Kissen!

Wer sich jetzt fragt: „Wie hat sie das denn hinbekommen?“ der sei erleichtert: es dreht sich nur um die Tarnung von Fernbedienungen ;-)
Unser Sofa wird nämlich regelmäßig nach einer der tausend Fernbedienungen durchsucht die die „Männschheit“ so dringend braucht. Manche verschwinden in Schlitzen, manche liegen dick eingemummelt in einer Decke und manchmal liegen sie auch einfach auf dem Tisch melden sich nicht. Um diesem Drama ein Ende zu setzen habe ich also ein Kissen mit versteckten Fächern genäht. Wenn man es umdreht, verschwinden die Bedienungen einfach und sind doch jederzeit gut zu erreichen.

Tarn-Kissen

Die Stoffkombination ist eine, die sich der Mann für seine Laptop-Tasche schon ausgesucht hatte: Innen – kaum sichtbar – lugen süße Waschbären von Robert Kaufmann raus. Außen ist das Kissen aus anthrazitfarbenen Canvas.

Riesig gefreut hat er sich, der Mann. Mal schauen ob es dann auch seinen Zweck erfüllt … ;-)
Seinen Weg zum creadienstag #119 tritt es jetzt auf jeden Fall schon mal an!

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